3 Wünsche eines Profibahnfahrers

von Stefan Evertz am 19.01.14 um 21:22 Uhr |

ICE 3 am Frankfurt-Flughafen Fernbahnhof Ja, ich bin viel Zug gefahren in den letzten 10 Jahren – auch, nachdem ich nicht mehr mit der BahnCard 100 unterwegs bin. Und möglicherweise bin ich kein wirklicher Profibahnfahrer (da gibt es ganz andere wie z.B. den unermüdlichen Berufspendler Sascha Hüsing). Aber ein Laienbahnfahrer bin ich ganz sicher auch nicht. Eins ist aber sicher: Ich habe da noch ein paar kleine Wünsche – speziell der letzte liegt mir besonders am Herzen…

  1. Statt Visitenkarten
    Immer wenn ich durch Bahnhöfe gehe (oder es zumindest versuche) denke ich leise daran, wie ich angenehm gesetzte und aufwändig gestaltete Karten in Visitenkartengröße erstelle und drucke, um sie dann zu schneiden und in großer Stückzahl bereitzulegen. Und auf diesen Karten steht dann: Glückwunsch, Sie gehören zu den rund 100 Reisenden in diesem Bahnhof, die soeben einen Grundkurs „Geradeausgehen als Chance“ gewonnen haben. Schreiben Sie sich nicht ab, auch Sie können das lernen. Und der Gedanke an die dummen Gesichter der zahllosen Empfänger dieser Karte wärmt mir dann das Herz…

  2. Nein, ich bin kein Gepäckträger…
    … und auch kein Gepäckheber, liebe Mitreisende. Es ist natürlich schade, wenn Ihr Koffer so gross ist, dass er nicht mal in den Gang passt (oder Sie die Bahn als günstige Spedition nutzen möchten). Dabei kann ich Ihnen allerdings nicht helfen. Und noch weniger beim Hochwuchten solcher Schätzchen. Suchen Sie doch kurz 10 Sekunden nach ebenerdigen Abstellmöglichkeiten (Ja, die gibt es) oder nutzen Sie doch einfach den GepäckService der Bahn (Ja, der kostet. Aber das kostet eine Spedition eigentlich auch). Oder wir führen die Regel ein, dass jeder Fahrgast genau so schweres Gepäck haben darf, wie er tragen kann.

  3. Bitte endlich zuerst den Wagenstandsanzeiger!
    Bei eigentlich jedem Bahnhof, in dem ich ein Gleis betrete, ist es das gleiche Spiel. Zuerst kommen die Fahrpläne – gerne auch für Abfahrt UND Ankunft. Und dann irgendwann kommt der Wagenstandsanzeiger (der zeigt, wo man im Zug die einzelnen Wagen findet, z.B. wenn man eine Reservierung hat). Und das ist einfach Unsinn. Ich lehne mich jetzt mal aus dem Fenster und vermute, dass ungefähr 98 % der Fahrgäste, die ein Gleis betreten, dies tun, nachdem sie an anderer Stelle erfahren haben, dass ihr Zug auf genau diesem Gleis ankommt. Und welche Information brauchen diese Fahrgäste jetzt wohl: Sicher nicht die Fahrpläne, sondern – wenn überhaupt – den Wagenstandsanzeiger. Denn ich kann mir nicht vorstellen, dass Fahrgäste einfach mal auf Verdacht auf einen Bahnsteig gehen, um dort dann auf dem Fahrplan nachzusehen, auf welchem Bahnsteig denn wohl ihr Zug ankommen wird. Insofern: Liebe Bahn, denk da doch bitte noch mal genau nach und stellt diese beiden Anzeigetafeln endlich in der richtigen Reihenfolge auf!

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23 Gedanken zu „3 Wünsche eines Profibahnfahrers

  1. Daniel

    Denn ich kann mir nicht vorstellen, dass Fahrgäste einfach mal auf Verdacht auf einen Bahnsteig gehen, um dort dann auf dem Fahrplan nachzusehen, auf welchem Bahnsteig denn wohl ihr Zug ankommen wird.

    Vermutlich hast du recht, aber ich kann mir auch Vorstellen das Fahrgäste auf einem Bahnsteig ankommen, einen Anschlusszug benötigen und nun wissen möchten wann und wo dieser Abfährt.

    1. Stefan Evertz Artikelautor

      Bitte nicht falsch verstehen: Es gibt gute Gründe, Fahrpläne auf die Bahnsteige zu stellen und ich fordere ja auch nicht, sie zu entfernen. Glaube eben nur, dass die überwiegende Nutzung anders ist. Denn wenn ein Umstieg ein Teil meiner Reise ist, weiß ich das im Regelfall auch vorher (inkl. der Daten des Anschlußzuges…)..

  2. Patrick

    Ich frage mich schon ewig, warum der Wagenstandsanzeiger nicht auch online und in der App verfügbar ist. Das ist eine statische Info, die sich selten ändert – wo ist das Problem, liebe Bahn?
    Und wenn ihr schon dabei seid: implementiert ihn gleich dynamisch, damit er auch weiß, welche Wagen fehlen und ob sie mal wieder anders herum einfahren…

  3. tbokey

    Das Thema Gepäck kenne ich auch zur Genüge — jeder sollte nur so viel mit sich rumschleppen, wie er auch selber tragen kann. Natürlich bin ich gerne höflich und nett zu Mitreisenden, aber nicht wenn ich mehr, dass es bei ihnen so eine Art Masche ist.

    Die Manöver vom Typ „Irrer Ivan“ einiger Reisender im Bahnhof führen dazu, dass meine Laune von „gut“ relativ schnell auf „mies“ umschlagen kann. Es muss doch wirklich möglich sein, in gerade Linie zu laufen, denke ich oft. Dann fällt mir ein, dass hierzulande bereits die Kulturtechnik „rechts stehen, links gehen“ bei Rolltreppen unbekannt ist.

    Und als Vielfahrer würde ich es besonders schätzten, wenn die Alphabetisierungsquote unter den Mitreisenden höher wäre. Das Schild „Ruheabteil“ können leider immer noch viel zu wenig Menschen lesen.

    1. Max

      Da ist aber zum Teil auch die Bahn Schuld. Platzreservierung mit Kleinkind. Vorgeschlagen Sitz genommen und im Zug fest gestellt das es ein Ruheabteil ist.. Richtig Klasse bei 4 Stunden fahrt.

  4. mahrko

    Zu Punkt 1 möchte ich noch ergänzen. Wer bremst verliert!

    Doppeltes Tempo und Scheuklappen helfen. 99% aller Reisenden weichen (im allerletzten Moment) aus! Außer in Frankfurt Hbf, da sind es gefühlt nur 80%…. 😉

    Und zum Koffer tragen. Sicherlich kann man es mit dem Gepäck übertreiben, aber gerade beim Einsteigen in die alten Regionalbahnen, die mit den klemmenden Türen und den 3 Stufen, drücke ich da öfters mal ein Auge zu. Ältere Menschen wissen das im Normalfall auch zu schätzen. Eine
    Omi in Stuttgart hat mal darauf bestanden, mir beim Bäcker was Süßes zu kaufen für meine Hilfe..

    1. Jan

      Ganz genau… Der einzige Grund warum ich auf Bahnhöfen im zig rag laufe liegt nur an den anderen, weil die vor mir schleichen…
      Es sollte eine Schnell-Geher Spur… Am besten direkt zur BahnLounge führt, die sind teilweise echt versteckt, besonders in Leipzig und Mannheim hat man das Gefühl, dass die gar nicht gefunden werden sollen 😉

  5. Steffen

    Obligatorische Volkshochschulkurse fürs Bahnfahren wären wirklich gut. Ich empfehle die Einrichtung eines Kurses: „Einsteigen für Einsteiger“ – Da lernt man dann, was die Zahlen an der Waggontür mit den Zahlen auf der Platzreservierung zu tun haben. So kommt es dann nicht mehr zu der albernen Situation in der Waggonmitte, dass sich da plötzlich Reisenden-Ströme treffen und in einander verkeilen.

    Einen anderen Kurs würde ich „Achtung, Rollkoffer!“ nennen. Da lernen Rollkofferfahrer, dass ihr Reisebehältnis ein Eigenleben führt, wenn sie sie nicht strikt genug führen. Dann muss darüber auch niemand mehr stolpern. Wie oft sieht man achtlose Rollkofferfahrer, die diese Dinger hinter sich herbaumeln lassen, als hätten sie nichts mit ihnen zu tun.

    1. nk

      Vor dem Einsteigen kommt erst mal das Worten auf die Aussteigenden. Auch 2014 gibt es Leute, die nicht begreifen, dass es sinnvoller ist, den Raum erst zu leeren, in den man rein will.

  6. Chris

    Wagenstandsanzeiger sind eh überflüssig – ich habe es noch nie erlebt, dass die eigentlich geplante Wagenreihung tatsächlich eingehalten wird.

    1. Anne Schüßler

      In so einem Fall kann man als normal intelligenter Mensch einfach beide Informationen (Wagenstandsanzeige + Information, dass umgekehrte Wagenreihung) miteinander kombinieren und weiß dann trotzdem, wo sie ungefähr stehen müssten.

      Ich habe allerdings auch gar nicht das Gefühl, dass die Wagenstandsanzeiger so ungünstig verteilt sind. In Essen zum Beispiel sind die relativ weit vorne an der Treppe. Möglicherweise ist das aber auch von Bahnhof zu Bahnhof (und eventuell von Bahnsteig zu Bahnsteig) unterschiedlich.

      Was mir auf der Fahrt von Berlin nach Essen gestern noch aufgefallen ist: Mir fehlt jegliches Verständnis für Eltern, die mit ihren Kindern ohne Reservierung fahren. Ja, ich weiß, es ist ein bisschen teuer, aber ich würde nie das Risiko eingehen, dass ich nachher keinen Sitzplatz bekomme. Gibt es aber immer wieder, ich habe auch schon ganze Reisegruppen mit Jugendlichen hilflos durch den Zug irren sehen.

      1. Stefan Evertz Artikelautor

        Ich gebe zu: Mir geht es vor allem um die eigentlich immer falsche Reihenfolge in Sachen Wagenstandsanzeiger. Das macht halt keinen Sinn. Auch wenn das für viele Dinge im Leben gilt…

        Der Punkt mit den Reservierungen hatte ich auch kurz im Sinn – finde das speziell bei Eltern mit Kind wirklich unzumutbar. Vor allem, wenn die Bahn im Buchungs-/Reservierungsprozess die „vollen“ Züge ziemlich zuverlässig kennzeichnet. Aber ich fand, dass 4 Wünsche einer zuviel waren 😉

  7. Pausanias

    Ach, geht doch nicht so hart ins Gericht mit den Leuten. Sie verreisen, sie sind mit den Gedanken woanders, sie freuen sich darauf, was vor ihnen liegt und sie fürchten sich ein bisschen, dass sie was falsch machen. Deswegen gucken sie acht mal auf diverse Aushänge, ziehen ständig ihre Reiseunterlagen hervor, lesen die immer gleichen Angaben, stecken sie wieder ein und haben sie schon wieder vergessen.

    Und sie nehmen aus vergleichbaren Gründen zu viel Gepäck mit. Sie wollen doch niemanden damit ärgern. Sie packen alles ein, weil sie nicht wissen, ob sie in Berlin nicht vielleicht doch schick ausgehen oder doch nur in Clubs im Hoodie – nehmen sie also beides mit. Dann wird der Koffer plötzlich im Gedränge doppelt so groß und sie fürchten sich, dass sie wohl doch wieder was falsch gemacht haben und wollen dieses Trumm, das allen im Weg steht und alle behindert und alle die Augen rollen lässt, ganz schnell aus dem Weg haben, aber jetzt haben sie’s schon durch den ganzen Zug gewuchtet, sie können es jetzt nicht wieder zurück wuchten, also versuchen sie’s ins Gepäcknetz zu hieven und schaffen es nicht und noch mehr Augen rollen… Nein, ich finde, Gelassenheit hilft uns in den Zügen erheblich weiter.

    (Ich hab aber auch leicht reden, ich fahre ja nur selten Zug.)

  8. nk

    Also ich kenne genug Gründe für Fahrpläne auch in Reichweite der Eingänge. Beispiele:
    – Verwandte, die Reisende abholen
    – Spontane Gleisumbuchungen von Zügen. Steht dann ein anderer Zug auf der Tafel meines Gleises, kann ich schauen, ob das ein regulärer Zug ist oder ich gleich loshetzen muss.
    – Für ältere Menschen, Wenigfahrer: Um sich zu versichern, ob man am richtigen Gleis ist. Gerade wenn der Zug noch nicht dran steht…

    Ein verwandtes Thema ist übrigens die Zugzeiten-Liste der Berliner S-Bahn. Die hängt auch an den unmöglichsten Stellen.

    Die Gepäcksituation ist bei der DB Wahnsinn. Gerade in gut ausgelasteten Situationen und im Regionalverkehr. Dort gibt es kaum Abstellmöglichkeiten (außer das Fahrradabteil, das dann bei Radfahrern zu Unmut führt) und schon gar keine Ablagen oben. Dass Gepäck heute immer aus Schrankkoffern besteht, ist allerdings auch ein Unding und hat offensichtlich mit der Populärwerdung von Rollkoffern zu tun.

    Die Verpeilsituation im Laufverkehr ist mein Lieblingsthema. Wobei ich nicht immer sicher bin, ob nicht auch die Verkehrsplanung Schuld an der Misere ist. Eine Hauptachse, quer verlaufende Aufgänge von den Bahnsteigen und das ganze garniert mit Infoschaltern und Ladengeschäften, also sowas kann einfach nicht gut gehen.
    Leider nimmt das Handygeglotze beim Laufen auch immer mehr zu. Und ergänzt das Hilflos Rumstehen am Bahnsteigzugang. Als Profi laufe ich i.d.R. gegen den Strom, da sehen einen Entgegenkommende potentiell wenigstens noch und man hat bessere Reaktionsmöglichkeiten. 😉

    1. WB

      ….. Immer wenn ich durch Bahnhöfe gehe (oder von „professionellen Bahnfahrern“ durch ungewünschten Körperkontakt in die falsche Richtung drangsaliert werde) denke ich leise daran,
      wie ich angenehm gesetzte und aufwändig gestaltete Karten in Visitenkartengröße erstelle und drucke,
      um sie dann zu schneiden und in großer Stückzahl bereitzulegen.
      Und auf diesen Karten steht dann: Glückwunsch, Sie gehören zu den rund 100 Reisenden in diesem Bahnhof, die soeben einen Grundkurs “Gehören Sie auch zu der Bevölkerungsgruppe, die wahre Zufriedenheit nur bei vollkommener Effizienz verspürt? ” gewonnen haben.
      Schreiben Sie sich nicht ab, auch Sie können lernen, dass Respekt, Milde und Zuvorkommenheit gegenüber Mitreisenden durchaus selbstverständlich ist, denn auch ein Vielfahrer ist keine Insel…
      Erfreuen Sie sich der Bewegungsfreiheit, die Ihnen beim Ausweichen gewährt wird und genießen Sie das herrliche Gefühl, für 5 Sekunden einfach ein bißchen langsamer zu stolpern – Entschleunigung wird vielleicht sogar Ihr Leben verlängern!
      Und der Gedanke an die dummen Gesichter der zahllosen Empfänger dieser Karte wärmt mir dann das Herz…

      1. Anne

        Ach herrje, es ist ein Bahnhof. Da muss man gar kein effizienzbessesener Mensch sein, sondern vielleicht einfach jemand, der schnell zu seinem Zug kommen muss, weil er nicht eine Stunde auf den nächsten warten will. Da muss man nicht mit der „Nimm dir Zeit und riech an den Rosen“-Moralkeule kommen.

        Tatsächlich ist das Hauptproblem vermutlich die etwas seltsame Architektur vieler Bahnhöfe. In Essen ist es ganz katastrophal, das ist einfach nicht für viele Menschen ausgelegt. In Frankfurt aber, einem hochfrequentierten Bahnhof wundere ich mich auch immer wieder, wie sich manche Menschen auf die ungünstigste Art so positionieren, dass man sich nur an ihnen vorbeidrängeln kann, denn meistens reagieren sie noch nicht mal auf ein „Entschuldigung“.

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  10. Phil

    Jaja, die Bahnpassagiere.

    Neben der unmöglichen Positionierung der Wagenstandsanzeiger geht mir insbesondere die Festungsmauer aus Koffern davor auf den Keks. Die Leute kommen zum Wagenstandsanzeiger, sehen, dass sie „schon irgendwie“ passend sind und bleiben mitsamt ihrem Hausstand direkt davor stehen, so dass man sich mal über drei Koffer lehnen muß, um der Tafel näher zu kommen.

    Dann natürlich die Herrschaften, die ihre Liebsten direkt an der Zugtür abholen und dort erstmal die Totgeglaubten wieder unter den Lebenden begrüßen (oder das jedenfalls so ausschweifend machen), während a) die andern Gäste nicht raus kommen und b) die neuen Fahrgäste immer noch auf dem Gleis warten.

    Zum guten Schluß meine speziellen Freunde – ich reserviere mir grundsätzlich einen Platz, damit ich nicht ewig suchen muß. Wenn sich nun jemand auf einem klar als reserviert gekennzeichneten Platz breit macht, kann ich das nicht ganz nachvollziehen (es sei denn, der Startbahnhof liegt schon mehr als 30 Minuten zurück); und Antworten wie „ist doch genug Platz, setz Dich doch woanders hin“ brauche ich dann auch nicht.

  11. Teo

    Super das auf einmal, das größte Problem der Bahnkunden ANDERE Bahnkunden geworden sind und nicht die miserable Hauptleistung des Vertragspartners. 🙂
    Das liest die PR-Abteilung doch gern…

    1. Stefan Evertz Artikelautor

      Auch wenn es in diesem Blogpost ausdrücklich nicht um die Leistung der Bahn geht, finde ich die „Hauptleistung“ eigentlich ziemlich brauchbar. Aber das liegt wie immer im Auge des Betrachters…

  12. Nina

    Ach, Ihr seid so anspruchsvoll. Mir würde es schon reichen, wenn die Toiletten häufiger gereinigt und mit irgendwas mit mit Zitronenduft ausgestattet werden. Und mehr Uhren an Bahnhöfen wären schön. Denn nichts ist auf Reisen wichtiger als die minutengenaue Uhrzeit. Egal, wo ich bin und wohin ih schaue, ich möchte eine Uhr mindestens im Augenwinkel haben. Die Liste der übrigen Wünsche ist lang, aber ich habe aufgehört, an die Erfüllung zu glauben 😉

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