Die Auswirkungen einer großen Desktop-Oberfläche (2560 x 1024 Pixel auf zwei Monitoren) spüre ich spätestens täglich am Ende des Arbeitstages: Schnell sammeln sich Links, Dokumente und Notizen zu einem fast schon unübersichtlichen Haufen.
Interessant fand ich daher den Prototyp der 3D-Desktop-Oberfläche “Bumptop” (honeybrown.ca, englisch), den Volker Weber gefunden hat (siehe auch vowe.net). Auch wenn dabei naturgemäß noch viel Zukunftsmusik mitklingt, finde ich den Ansatz vielversprechend – und die Ähnlichkeit zum “realen” Schreibtisch könnte die Nutzung für “Einsteiger” erleichtern.
Über die Kommentare bei Robert bin ich dann noch auf die Java-basierte Softwarestudie “Project Looking Glass” (www.sun.com, englisch) von Sun gestossen, die in eine ähnliche Richtung geht:
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von Stefan Evertz am Montag, den 3. Juli 2006 um 8:01 Uhr veröffentlicht
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