Chronik eines angekündigten Google-Todes: bmw.de und ricoh.de (Update)

von Stefan Evertz am 06.02.06 um 10:23 Uhr |

Google hat es wirklich getan: Am Wochenende wurden zwei Domains (bmw.de, ricoh.de) vollständig aus dem Index entfernt, da dort offensichtlich mit unerlaubten Methoden gearbeitet wurde. Dies bedeutet, dass keinerlei Suchergebnisse der entfernten Domains angezeigt werden. Weiterhin wurde der PageRank („Stellenwert“ der Domain bei Google, siehe auch de.wikipedia.org/wiki/PageRank) der betreffenden Domains auf Null gesetzt.

Was war passiert?

11.11.05
Erste Berichte über Suchmaschinen-Spam von BMW, u.a. bei
www.internetmarketing-news.de.

11.01.06
Der Chef-Entwickler von Google, Matt Cutts, kündigt in seinem Blog eine härtere Gangart gegenüber nicht-englischsprachigem Suchmaschinen-Spam an und benennt als Beispiel den Anbieter automobile.de (siehe auch www.mattcutts.com[1]):

In 2006, I expect Google to pay a lot more attention to spam in other languages, whether it be German, French, Italian, Spanish, Chinese, or any other language. For example, I have no patience for keyword-stuffed doorway pages that do JavaScript redirects, no matter what the language.

12/13.01.06 (Exaktes Datum nicht bekannt)
automobile.de reagiert in einer Stellungnahme auf die zwichenzeitlich erfolgte Entfernung aus dem Google-Index (siehe auch www.automobile.de):

Da automobile.de in den letzen 10 Jahren kontinuierlich gewachsen ist und die Besucher nicht ausschließlich über Suchmaschinen zu automobile.de finden, war durch die Auslistung zwar ein merklicher allerdings nicht dramatischer Rückgang der Besucherzahlen zu verzeichnen.
Auch wenn wir der Ansicht sind, dass automobile.de die Fahrzeugsuchenden nicht in die Irre geführt hat, wurden die Brückenseiten von uns umgehend gelöscht und die Löschung an Google gemeldet. Die Wiederaufnahme von automobile.de in den Google-Index wurde beantragt.
Wir hoffen nun, dass Google zeitnah automobile.de wieder in den Index aufnimmt.

01.02.06
Philipp Lenssen berichtet über die „illegalen“ Machenschaften (siehe auch de.wikipedia.org/wiki/Cloaking) rund um bmw.de (blog.outer-court.com, englisch). Mario Sixtus wagt daraufhin unter dezentrale.blogg.de[1] eine Vorhersage:

Sollte Google diese strikte Politik beibehalten, dürften auch einige große Namen aus Google.de verschwinden, zum Beispiel BMW.

(Rahmenhandlung und Vorgeschichte des – möglicherweise auslösenden – Beitrags von Philipp Lenssen ist übrigens bei www.siggibecker.de/blog/ nachzulesen)

02.02.06
Die „Spam-Seiten“ von BMW wurden mittlerweile entfernt (siehe auch www.deutsche-raus.de/sauwetter-blog, www.internetmarketing-news.de, www.suchmaschinen-optimierung-seo.info/sosblog). Es ist aber zu bezweifeln, ob dies noch „rechtzeitig“ passiert ist.

04.02.06
Mario Sixtus stellt unter dezentrale.blogg.de[2] fest:

In der letzten Nacht hat Google mal eben die komplette Website bmw.de aus dem Index gekickt. Drei Tage, nachdem Meinereiner dieses prophezeit hatte. Fein: Meine Kristallkugel funktioniert offenbar noch 🙂

Und Matt Cutts kommentiert unter www.mattcutts.com[2] die Anti-Spam-Aktivitäten und nennt eine weitere Domain (ricoh.de):

This week our webspam team continued ramping up our anti-spam efforts by removing bmw.de from our index, and ricoh.de will be removed soon for similar reasons.

05.02.06
Auch ricoh.de wurde nun aus dem Google-Index entfernt. Passender Kommentar von blog.patrickkempf.de:

Merke: Content macht man für die Menschen und nicht für Maschinen.

06.02.06
Philip Lessen verweist unter blog.outer-court.com[2] (englisch) auf den (ebenfalls gesperrten) Optimierer NetBooster, der laut Referenzliste auch BMW als Kunden nennt. Auf dieser Liste wird u.a. auch der Fernsehsender Sat1 genannt. In den Kommentaren wird dann noch der Münzhändler MDM genannt. Zeichnen sich hier etwa zwei neue „Kandidaten“ ab?

Thomas Knüwer scheint mittlerweile Kontakt mit BMW gehabt zu haben und gibt deren Aussage wieder (blog.handelsblatt.de/indiskretion):

Es handele sich nicht um eine „Manipulation von Seiten, sondern um einen Dienst am Kunden“. Ziel sei es gewesen, dass Surfer, wenn Sie nach BMW-Gebrauchtwagen suchen, auf die eigene Seite kommen und nicht zu fremden Anbietern. Es sei so, dass die BMW-Seiten von vielen gängigen Suchemaschinen eben nicht erkannt würden. BMW arbeite dabei mit einem von Google zertifizierten Dienstleister zusammen. Zitat eines Sprechers: „Wir führen die Kunden nicht in die Irre.“ Und noch ein Fakt: Weniger als ein Prozent der Nutzer würden über Suchmaschinen auf die BMW-Seiten kommen. Man habe die beanstandeten Seiten schon am Donnerstag vom Netz genommen.

(letzteres via www.werbeblogger.de)

Die „offizielle Sichtweise“ von BMW wird nun auch in Artikeln bei www.netzeitung.de und www.spiegel.de bestätigt.

(Danke für den Hinweis an Robert Hartl)

07.02.06
Scheinbar haben auch andere Autohersteller die verbotenen Techniken eingesetzt (z.B Porsche Dänemark, siehe auch blog.outer-court.com, englisch)

(Erneut Danke für den Hinweis an Robert Hartl)

08.02.06
Die beiden Domains ricoh.de und bmw.de sind wieder in Google gelistet, während automobile.de weiterhin „gesperrt“ ist (siehe auch blog.suchmaschinen-optimierungen.info, www.suchmaschinen-optimierung-seo.info/sosblog und seo-marketing-blog.de)

Matt Cutts erklärt hierzu unter http://www.mattcutts.com

I appreciate BMW’s quick response on removing JavaScript-redirecting pages from BMW properties. The webspam team at Google has been in contact with BMW, and Google has reincluded bmw.de in our index. Likewise, ricoh.de has also removed similar doorway pages and has been reincluded in Google’s index.

Weiterhin verweist er erneut auf das „Spam-Report“-Formular von Google unter www.google.com/contact.

Hintergrundinformationen:
Grundprinzipien der Qualitätsrichtlinien von Google (siehe auch www.google.de):

Erstellen Sie Seiten für Benutzer und nicht für Suchmaschinen. Versuchen Sie nicht, Ihre Nutzer zu täuschen, und bieten Sie Suchmaschinen keine Inhalte an, die Sie nicht auch für die Nutzer verwenden. Dies wird als „Cloaking“ bezeichnet.

Das Prinzip des von bmw.de eingesetzten Suchmaschinen-Spams wird hier sehr gut erläutert von

Stimmen weiterer Blogs:
www.basicthinking.de/blog:

Ich dachte eigentlich, daß manche Seiten gleicher sind, nun ja, angenehme Überraschung sollte ich sagen, aber freuen tue ich mich über das Mißgeschick von BMW weniger. Eher freue ich mich, daß hiermit wohl ein Exempel statuiert worden ist, das deftige Signalwirkung in deutschen Weblanden haben dürfte.

www.suchmaschinen-optimierung-seo.info/sosblog:

Mich wundert es schon, dass Google hier so schnell reagiert hat. Ok, Exempel statuieren und so, aber andererseits hatte BMW schon mit dem Abräumen der zweifelhaften Seiten begonnen und wurde jetzt quasi auf dem Rückzug erschossen. Immerhin ist der Content und die Domain von BMW doch wirklich das, was die User zu finden erwarten wenn sie nach BMW-relevanten Begriffen suchen.

bloggingtom.ch:

Damit mag Gerald sogar recht haben. Andererseits wäre spätestens dann für Aufruhr gesorgt gewesen, wenn Google erstmal die kleineren Seiten mit Doorway-Seiten aus dem Index genommen hätte. Ich höre es schon: Die Kleinen fängt man, die Grossen lässt man laufen…

www.werbeblogger.de:

Merke: Was du an Content oder (in diesem Fall) durchdachter Usabilty sparst, kannst du dann gerne ins SEO stecken.

www.spreeblick.com:

Wer hinter seinen „öffentlichen“ Seiten, die nur mit Javascript navigierbar sind (und die dadurch Google gleichzeitig die Arbeit erschweren) eine Keyword-Liste versteckt, gerät schnell in den Verdacht ein, naja, Suchmaschinen-Spammer zu sein.

www.im-web-gefunden.de:

Persönlich denke ich, daß der Imageschaden für BMW größer sein wird als der Verlust des Google-Listings – denn jeder wird wohl zuerst bmw.de in seinem Browser eintippen bevor er Google fragt, wenn er etwas direkt von BMW will. Auf der anderen Seite möchte ich allerdings nicht wissen, wieviele Vorstandsetagen jetzt (vergeblich[?]) versuchen ihre Webdesigner und Berater anzurufen.

www.siggibecker.de/blog/:

Seit Monaten dümpelt diese bekannte Tatsache in den SEO-Foren herum und jeder der ein Spamformular ausfüllen kann, hat BMW bestimmt schon einmal gemeldet, aber nichts geschah von Seiten Googles.
[…]
Endlich einmal ist ein großes Unternehmen in den Genuß der Folgen gekommen, die kleinere Sünder wider die Googlerichtlinien sehr schnell und erbarmungslos trifft.

blog.handelsblatt.de/indiskretion:

Ganz ehrlich: Ich hab nicht glauben wollen, dass es passiert. Dass Google BMW einfach so aus den Suchergebnissen schmeißt. Doch so ist es jetzt passiert. Und noch dazu ist der Fall ein weiteres Beispiel dafür, dass Weblogs ernst genommen werden müssen.

Das Thema hat mittlerweile auch den Weg in die Nachrichtenagenturen und Medien gefunden:

37 Gedanken zu „Chronik eines angekündigten Google-Todes: bmw.de und ricoh.de (Update)

  1. siggi

    Jau. Schön. Könnte die Standardseite zur Chronologie in dt. werden. Wenns nur chronologisch wäre 😉 Fragt sich nur wie mein Server mit dem traffic von Matt Cutts klar kommt.

  2. Stefan Evertz Artikelautor

    @siggi: Stimmt denn etwas nicht mit der Reihenfolge? Oder fehlen wichtige Teile?

    Ansonsten viel Glück mit dem Server – im Zweifelsfall würde ich schon mal anfangen, die Seite weiter zu „verschlanken“ (WP-Plugins deaktivieren, Anzahl Beiträge pro Seite runtersetzen), falls es – trotz WP-Cache – eng werden sollte. Ein ähnliches Problem (wenn vermutlich auch 3-7 Nummern kleiner) hatte ich hier, als vor einem Monat Spiegel Online über den Werbeblogger / Shopblogger berichtet hat…

  3. Pingback: RSS BLOGGER

  4. siggi

    Ich hab mal die informellen Details aufgefüllt. Die Folklore im Hintergrund sozusagen 😉 Traffic geht noch so. Die Refs von Cutts sind ja schnell wieder weg und clicken nicht so viel rum. Es schwillt zwar leider noch, blutet aber noch nicht 😉

  5. Stefan Evertz Artikelautor

    @siggi: Danke für den Hinweis, habe den Artikel jetzt entsprechend ergänzt.

    Deinem Server alles Gute 😉

  6. Pingback: 24stunden.de

  7. Pingback: hirnrinde.de - was in unseren Köpfen herumspukt...

  8. Pingback: im web gefunden

  9. Mainbube

    Ich frage mich ob es mit BMW die richtigen erwischt hat, viel schlimer sind die seiten die überhaupt nichts mit den gesuchten Dingen zu tun haben und dann mit Adsense, eBay und anderen Partnerprogrammen versuchen die User abzuschöpfen.

  10. Stefan Evertz Artikelautor

    @Mainbube: Ich denke, die Frage nach den „richtigen“ Tätern stellt sich hier nur bedingt, da jeder, der die – grundsätzlich sinnvollen und auch allgemeingültigen – Regeln von Google missachtet, riskiert, aus dem Index zu fliegen.

    In diesem Fall wurde eben der „große“ gehängt – und der „kleine“ hat noch eine Chance, wegzulaufen. Es scheint mir ein Exempel zu sein, das insbesondere die „Abschöpfer“ nachdenklich machen wird bzw. sollte…

  11. SEO Marketing Blog

    @Stefan
    die anderen „Großen“ rennen sicher auch schon …
    Prima „Warnschuss“ von Google zur Spam-Bekämpfung.
    Bringt vielleicht in der Folge auch mal die „seriösen und professionellen GreyHat-SEO´s“ größerer Agenturen ins Rampenlicht und veranlasst Manager der betroffenen Unternehmen auch mal über den „Tellerrand“, der zertifizierten und in Vereinen organisierten SEO-Anbieter, schauen 😉

  12. Stefan Evertz Artikelautor

    @SEO Marketing Blog: Eine Chance für die kleineren Anbieter könnte das durchaus sein, wobei ich da auf Dauer weiterhin das Problem sehe, dass die Entscheider nicht wissen, worüber sie da entscheiden. Eine Haltung a la „wir wollen bei Google als erstes stehen, machense mal“ führt ohne eine entsprechende „Kompetenzsteigerung“ der beteiligten ansonsten direkt wieder in die Berichterstattung bei Spiegel online…

  13. Stefan Evertz Artikelautor

    @Patrick: Das hatte ich vor zwei Stunden bereits aktualisiert. War das nicht online? Oder es liegt an dem Problem, dass ich diesmal die Aktualisierungen im laufenden Text vorgenommen habe 🙁

  14. Patrick Kempf

    Ah. Kann sein. Ich hatte nur am Ende deines Artikels nachgesehen. Die Updates stehen ja über den „Stimmen“.

    OK, dann hatte ich das nur übersehen. 🙂

  15. Stefan Evertz Artikelautor

    Ok, mein Fehler: Zukünftig achte ich drauf, dass das Neueste entweder ganz nach oben oder ganz nach unten kommt 🙁

  16. Pingback: Zielpublikum Weblog

  17. webdesign

    Sehr gute Zusammenfassung, hat Spaß gemacht zu lesen. Google brauchte anscheinend einen großen Namen, der rausgekickt wurde, um die Ernsthaftigkeit zu unterstreichen.

  18. GE

    Auch ich bin in dieser heissen Zeit bei google rausgeflogen, weil ich verschiedene gebräuchliche Schreibweisen der Suchbegriffe unterhalb der Inhalte unsichtbar eingefügt habe. Es waren jedoch durchweg relevante Begriffe.

    Die Seite muss ja auch für den Leser stilistisch gut sein, das heisst, ein und das selbe Wort sollte man immer gleich schreiben. Nun hat aber auch der, der eine andere Scheibweise verwendet, das Recht, meine Seiten zu finden.

    Ich finde SEO in Ordnung, solange auf Suchbegriffe optimiert wird, die für die jeweilig Seite relevant sind. Das hilft auch den Suchmaschinen, die Seite zuzuordnen.

    Ich habe genau das an google gemailt, und siehe da, da sitzen Menschen, die das lesen und auf vernünftige Argumente eingehen. Ich habe das SEO sichtbar gemacht (ist das nun besser???), und innerhalb einer Woche war ich wieder drin, da nun alles wieder den google-Richtlinien entsprach und meine Vorgehensweise dann doch nicht als Spam, sondern als Unterstützungsmassnahme für die Suchmaschinen gewertet wurde.

    Hut ab! Denn ich bin nun wirklich kein „Grosser“, und trotzdem hat google mich ernst genommen.

  19. Stefan Evertz Artikelautor

    @GE: Es freut mich zu lesen, dass es auch für die „Kleinen“ möglich ist, mit Google zu kommunizieren – man hört da gelegentlich ganz andere, gegenteilige Geschichten (z.B. auch im Adsense-Bereich).

    Das öffentliche Exempel, was da an BMW statuiert wurde, dürfte jedenfalls einige aufgeschreckt haben – und so wird es auch gedacht gewesen sein…

  20. GE

    Hallo Stefan, der Adsense-Bereich ist natürlich wesentlich sensibler, da geht es um automatisierten Klickbetrug in riesigen Dimensionen. Aber da kenne ich mich nicht aus, und lasse die Finger davon …

    Ich glaube, im SEO-Bereich kann jeder mit google kommunizieren, der das einigermassen seriös betreibt. Ich beneide die Leute nicht, die für die Qualitätssicherung der Suchmaschine zuständig sind, die SEOs rüsten immer weiter auf und schaffen es immer wieder, den Index zuzumüllen. Da ist bei einer solchen Aktion wie vor einem Jahr schnell mal einer mit rausgekickt, der eigentlich seriös arbeitet.

    Bei google sitzen eben auch nur Menschen, die ernst genommen und mit Respekt behandelt werden wollen. Das ist keine Schleimerei. Wenn man sich an die wendet in dem Stil, wie man es aus SEO-Blogs und -Foren kennt, hat man halt schlechte Karten.

    Wenn man sich sachlich und in einem angemessenen Ton an die Leute wendet, ist die Chance, dass die mail zu Ende gelesen wird und die Argumente und Hinweise ernst genommen werden, eben grösser.

    Meistens hilft es in so einer Wut-und-Frust-Situation, die mail zu schreiben, eine oder zwei Nächte liegen zu lassen, mit etwas Abstand nochmal zu überarbeiten und dann erst abzuschicken. Eine solche Vorgehensweise würde auch so manchem Blog oder Forum gut tun, das schaffe ich aber auch nicht immer ;-).

  21. Stefan Evertz Artikelautor

    Sensibel ist der Adsense-Bereich sicherlich, wobei es bei den Berichten, an die ich mich erinnern kann, weniger um einen möglichen Klickbetrug als um die kommentar- und beweislose Sperrung von Adsense-Konten ging. Es ist ziemlich schwer, seine Unschuld zu beweisen, wenn einem die Anklage nicht bekannt ist…

    Und es hängt von der konkreten Situation ab, was schlimmer ist: Die Verbannung aus dem Google-Index oder die Sperrung eines Adsense-Kontos.

    Ich kann mir durchaus vorstellen, dass manche dieser „Beschwerde“-E-Mails an Google einem etwas „deftigeren“ Stil zugeordnet werden könnten. Und so sinken vermutlich die Chancen auf eine Antwort.

    An einem Punkt stimme ich dir jedenfalls vorbehaltlos zu: Das „Liegen lassen“-Prinzip gehört zu den wichtigsten Kommunikationstechniken (und ist schon fast einen eigenen Beitrag wert). Da reichen manchmal sogar schon einige Stunden, um häßliche Affekt-Taten bzw. -Texte zu vermeiden – egal ob beruflich oder privat…

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  24. Matthias

    Recht nette und sehr übersichtliche Darstellung.
    Google spielt sich meiner Meinung nach viel zu viel auf. Die sollten mal von ihrem hohen Ross steigen und einsehen, dass sie nur von uns Usern zu dem gemacht wurden was dieses Unternehmen heute ist!

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