Schlagwort-Archiv: Koeln

SO geht Lokaljournalismus

von Stefan Evertz am 23.07.13 um 16:37 Uhr | 2 Antworten

In meinen Augen gibt es vor allem zwei große Chancen für Medien und Verlage, abseits der richtig großen Mainstream-Medien in ihrer Nische erfolgreich zu sein: Meinung und Lokales. Das sind die Themenbereiche, die die Leser am meisten interessieren und die sich auch gut vom einheitlichen Mantel-Einheitsbrei abheben.

Und speziell im Lokalen bedeutet Journalismus für mich schon länger eigentlich nur eins: Wenn ich draußen eine Sirene höre, möchte ich danach wissen, was los war. Oder wenn ich sehe, wie Nachbarn nach oben starren und Katja dann das folgende Bild knipst.
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Danke, TweetCamp!

von Stefan Evertz am 16.06.13 um 23:18 Uhr | 4 Antworten

TweetCamp An diesem Wochenende fand in Köln zum ersten Mal ein BarCamp zum Thema Twitter statt: Das TweetCamp. Und es war nicht nur erfreulich, dass wir höchstens 2 km vom Veranstaltungsort “Startplatz” zu finden sind. Ich konnte mich auch wieder über spannende Gespräche und interessante (neue) Begegnungen freuen.
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Ironblogger Köln: Morgen geht es los

von Stefan Evertz am 09.06.13 um 22:59 Uhr | 1 Antwort

Indecisively adding and removing the beer coaster from my Kölsh glass. #koelschconfusion So, leider hat es ein wenig gedauert, bis dem ersten Aufruf und den weiteren Impulsen bei der re:publica der konkrete Start folgen konnte – das meiste davon ist leider meinem Umzug (innerhalb von Köln) geschuldet, der alle freien Ressourcen verschlungen hat – Sie kennen das…

Aber nun steht alles auf “Go!” – ab morgen läuft der Zähler. Bestens betreut hinter den Kulissen von Thomas Renger (Infos für neue Ironblogger-Projekte ) steht dem fleißigen Kölsch-Budget-Sammeln nun nichts mehr im Wege. Wer ebenfalls auf die Teilnehmerliste möchte, kann sich gerne per Mail an info@ironbloggerkoeln.de melden – am besten mit dem Betreff “Ironblogger Köln”, seinem Namen und der Adresse des Blogs, mit dem er / sie teilnehmen möchtest (und wenn vorhanden seinen Twitternamen).

Alles weitere dann ab sofort unter www.ironbloggerkoeln.de, wo dann künftig auch die wöchentlichen Auswertungen zu sehen sein werden (hier schon mal die Testauswertung der zurückliegenden Woche). Und nochmals Sorry an alle für die Verzögerungen – und Danke für die Geduld ;)

Photo credit: leyink via photopin cc.

Ironblogger goes Kölle?

von Stefan Evertz am 08.04.13 um 23:07 Uhr | 22 Antworten

Indecisively adding and removing the beer coaster from my Kölsh glass. #koelschconfusion Seit etwa einem halben Jahr bin ich ein Ironblogger. Aber manche Dinge liegen offensichtlich näher als man denkt. Und so brauchte es dann doch eine abendliche Nachfrage von Katja, um ernsthaft darüber nachzudenken, ob wir hier in Köln wirklich das Ironbloggen den Berlinern, Stuttgartern und Hamburgern überlassen sollten. Insofern hier einfach die Frage: Wer möchte bei Ironblogger Köln dabei sein?

Ein paar Ideen für Regeln gäbe es auch schon – die Stuttgarter Regeln könnten eine gute Grundlage sein: Weiterlesen

Die Schere im Kopf

von Stefan Evertz am 13.12.12 um 8:49 Uhr | 3 Antworten

Facepalm Bis zur letzten Minute am Schreibtisch, dann im Tiefflug zum Flughafen – auf nach Brighton in die Brandwatch-Zentrale. Die S-Bahn fährt mir vor der Nase weg, 20 lange Minuten auf die nächste warten. Am Flughafen dann zum gerade schließenden Check-In und als letzter den Koffer abladen, auf zur Sicherheitskontrolle. Noch 15 Minuten bis zum “Gate closing”. Gut, dass Köln/Bonn ein so kleiner Flughafen ist.

MacbookPro und iPad raus, Tasche und Jacke in die Körbe packen, “Gürtel aus?” “Nö, wird schon gehen.”. Es geht nicht. Währenddessen rollen die Körbe durch das Röntgenprüfgerät. Und schon werden Geruchsproben genommen. Strenge Ermahnung, die Sachen genauso liegen zu lassen, dann verschwindet die Kollegin strammen Schrittes mit den Proben in scheinbar weiter entfernte Gebäudeteile, während der Kollege entschuldigend “Dauert nur ein paar Minuten” sagt. Er hat recht. Hoffentlich. Noch 10 Minuten bis “Gates closing”.

Nach 3 Minuten kommt dann das Go. Und ich eile zum Gate. Und krame das Smartphone aus der Tasche. Und finde dabei ein erstaunliches Mitbringsel vom MonitoringCamp):
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