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Twix white Reloaded

von Stefan Evertz am 04.03.07 um 17:30 Uhr |

Vor etwa einem Jahr habe ich euch ja wärmstens die „weiße“ Twix-Variante ans Herz gelegt (siehe auch „Twix white: Vorsicht Suchtgefahr!„), die als Limited Edition den Hüftgold-Markt bereichert(e). Es kam, wie es kommen musste: Irgendwann im Sommer 2006 verschwand der beste Schokoriegel der Welt aus den Regalen – und unsere Tränen füllten ganze Eimer 🙁

Ihr könnt euch daher vielleicht unsere Freude vorstellen, als wir Anfang Februar plötzlich wieder auf die lange vermisste Leckerei stießen. Und diesmal haben wir auch gleich gehamstert für schlechtere Zeiten vorgesorgt…

Twix white ist wieder da!

Und da wir uns jetzt ausreichend „bevorratet“ haben (was für ein Deutsch…), können wir euch eigentlich nur nochmals den Tipp aus dem letzten Jahr ans Herz legen: Suchen, finden, kaufen, genießen!

Ach, telefonieren kann man damit auch?

von Stefan Evertz am 19.02.07 um 0:55 Uhr |

Gerade stolpere ich bei über eine interessante Studie mit etwa 15.000 Teilnehmern aus 37 Ländern zum Thema „Mobilfunk“, deren Ergebnisse unter www.spiegel.de u.a. so zusammengefasst werden:

Die Ergebnisse zeigen, dass sowohl für die Durchschnittskunden mit niedrigen Ansprüchen, als auch für die experimentierfreudigen „Early Adopters“ Mobiltelefone eine regelmäßige Frustrationsquelle darstellen.

Der nicht näher spezifizierte Anteil der Durchschnittsnutzer leidet vor allem an „Funktions-Ermüdung“: Ein Großteil aller Handy-Besitzer will eben einfach nur Telefonieren, SMS versenden und die Alarmfunktion nutzen, aber darüber hinaus möglichst nicht mit Kameras, MP3-Playern, Video-Telefonie oder opulenten Organisern belästigt werden. Aber auch die Nutzer, die prinzipiell daran interessiert sind, mit ihrem Handy mehr anzustellen, als zu Telefonieren, werden durch kryptische Menuführungen oft davon abgehalten.

Als große Überraschung präsentiert die Studie unterdessen, dass Nutzer aus Entwicklungs- und Schwellenländern alle gebotenen Funktionen der High-Tech-Handys auch wirklich verwenden.

Zumindest der letzte Punkt überrascht mich nicht. Zumindest in Ägypten hatte ich vielfach Gelegenheit, die Ägypter im souveränen Umgang mit diesen – fast immer zur neuesten Generation zählenden – Geräten live zu erleben. Von den gelegentlichen mitleidigen Blicken auf die „unmodernen“ Handies der Touristen will ich da gar nicht erst reden 😉

Und dem herauszulesenden Ärger über die zunehmende „Featuritis“ moderner Mobiltelefone kann ich mich ebenso anschließen wie die beschriebene „Funktions-Ermüdung“ plausibel klingt.

Ein Blick auf die ursprünglichen Quellen lässt mich zwar kurz grübeln, woher der Autor die Wünsche des „Großteils der Handy-Besitzer“ kennt. In den unter www.fameforusers.org als PDF-Datei abrufbaren „Key observation highlights“ heißt es lediglich:

The industry’s preoccupation with one-upmanship on features and functions does little to improve the elegance and appeal of products. The number one problem voiced by users in every region was “too many functions I did not use.”

This was compounded by other reported problems including user manuals not being very good, devices being hard to configure or customize, and simple product requirements, like volume control, being deficit.

Aber recht hat der Autor in jedem Fall – finde ich 👿

Kinder-Kommerz und das Gesundheitswesen

von Stefan Evertz am 16.10.06 um 10:36 Uhr |

Die Versuche, die unsere Kinder zu kommerzialisieren, werden auch immer dreister.

Im April berichtete Nico Lumma über die „perfide Conny-Masche“, die rechtschaffene Eltern dazu nötigt, immer mehr Bücher aus der Conny-Reihe zu kaufen (siehe lumma.de inkl. Kommentare). Man kann hier also getrost von einer erfolgreichen Kooperation zwischen Verlagshäusern und dem Buchhandel sprechen.

Nun bin ich per Zufall bei Amazon auf einen weiteren Beleg einer solchen unheiligen Allianz gestossen. Diesmal hat sich offenbar Playmobil mit dem deutschen Gesundheitswesen verbündet:

Weihnachtsgrippe

Artikelbeschreibung: www.amazon.de

Ich mag mir gar nicht ausmalen, was da als nächste Stufe kommen mag… 🙄

Update 27.10.06, 10:39 Uhr
Auch wenn ich es schon als Kommentar angemerkt habe: Mittlerweile hat man offenbar auch bei Amazon den Namen entdeckt und korrigiert. Schade eigentlich 😈

Konsumterror: Keine Gegenfrage

von Stefan Evertz am 15.06.06 um 14:40 Uhr |

In insgesamt vier Spots für McDonalds wird die gelegentlich etwas nervige Kommunikation am „Tresen“ gekonnt auf die Schippe genommen. Die Spots stammen wohl bereits aus 2004, haben aber nichts an ihrer Treffsicherheit verloren 😉

Medium: sevenload.de
Link: sevenload.de

Dazu passt dann wohl gut das folgende T-Shirt (gefunden bei binblog.de):

T-Shirt 'Keine Karte - Keine Punkte'

Und das T-Shirt kann dann auch gleich bei www.spreadshirt.net bestellt werden. Aber ob es wirklich hilft… 😈

(via gumia.de)