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Ernährung umprogrammieren

von Stefan Evertz am 02.01.09 um 15:53 Uhr |

Hotel Del Coronado - Dessert
Lizenz: Creative Commons LicensePhoto: VirtualErn

Unter brainblogger.de macht sich Patrick Breitenbach einige lesenswerte Gedanken, an welchen Schrauben er drehen will, um seine Ernährungsgewohnheiten zu „deprogrammieren“ bzw. umzustellen – gerade nach den „kalorienarmen“ Feiertagen sicher auch für einen größeren Personenkreis spannend 😈

Grundsätzlich finde ich es spannend, sich dem „Kalorienproblem“ auf der Metaebene zu nähern. Denn in der Tat kann man meines Erachtens nur so mittel- und langfristig „belastbare“ Ernährungsgewohnheiten entwickeln. Es ist aber doch schön, wenn man das erst richtig merkt, wenn man es bei jemand anders liest 🙄

Hier aber nun die (eingedampfte) Liste von Patricks Überlegungen:

  • Ich war bisher ein Schlinger
  • Ich war ein Resteverputzer
  • Ich war ein Kind der Kompanieküche
  • Wenigtrinker
  • Fettgeschmack
  • Bewusster einkaufen
  • Essen einteilen

Einen idealen Start für eine solche Deprogrammierung stellt meiner Meinung nach weiterhin eine Fastenphase bzw. -woche dar (siehe auch Mehr Energie durch weniger Kalorien):

Das dient nicht nur dazu, dem einen oder anderen Pfund den Stinkefinger zu zeigen, das sich über den Winter eingefunden haben mag. Darüber hinaus kann man im Anschluß an das Fasten “erneut” ein bewußteres und sinnvolleres Essen beginnen. Es ist schon erstaunlich, wie schnell man sich an steigende Essensmengen gewöhnen kann – und dagegen hilft eine gelegentliche Auszeit ganz hervorragend.

Abschließend muss ich aber auch feststellen, dass man den „Prozesscharakter“ einer solchen Umstellung nicht unterschätzen sollte. Zumindest ich persönlich habe das Problem (wenn man es so nennen will), dass ich meinen inneren Schweinehund immer wieder neu besiegen muss – und manchmal gewinnt das Tierchen dann doch. ..

Es bleibt also durchaus fraglich, ob eine solche „Umprogrammierung“ (ohne nachträgliche Feinjustierung) überhaupt möglich ist. Aber die Erkenntnis, dass eine solche Feinjustierung z.B. durch regelmäßiges Fasten (und den anschließenden „Neuaufbau“) möglich ist, kann ja auch schon ein wichtiger erster Schritt sein 😉

Unverblümte Fakten über mich

von Stefan Evertz am 25.11.08 um 9:26 Uhr |

Man sollte immer so flexibel sein, dass man seine Meinung auch mal ändern kann. Deshalb hebe ich hiermit meine „endgültige“ Entscheidung aus dem März 2007 auf (siehe auch „Stickless Blog„) und fange wieder Stöckchen auf – jedenfalls sofern ich sie mitbekomme und auch gerade Zeit und Lust haben sollte 🙄

Diesmal kam das Stöckchen von Jan und es dreht sich um acht unverblümte Fakten über mich. Ich halte es dabei ebenso wie Jan und will versuchen, das ganze mit Gegensätzen abzubilden (Sind das dann nicht eigentlich 16 Fakten? Egal). Und schon geht es los:

  1. Ich habe seit etwa 8 Jahren mit Linux zu tun, aber meinen ersten Linux-Desktop habe ich erst vor einem Jahr gesehen.
  2. Ich schaue gerne Fernsehen und dabei vor allem diverse US-Serien, aber meine letzte deutsche Serie habe ich vor etwa 15 Jahren gesehen (die Lindenstraße läuft aber scheinbar immer noch).
  3. Ich mag schwarzen und Kräuter-Tee (auch wenn ich eigentlich leidenschaftlicher Kaffeetrinker bin), aber ich hasse aromatisierte Teesorten.
  4. Ich liebe Kaffee (s.o.), aber Kaffee in Kuchen, Gebäck- und Schokoladenrezepturen geht gar nicht.
  5. Mein Leben dreht sich seit vielen Jahren privat und geschäftlich um „Computer“, aber ich bin schon lange nicht mehr der Meinung, dass man alles mit Computern machen muss.
  6. Den Löwenanteil in Sachen „Kochen“ übernimmt in unserer Familie meine Frau, aber „kleine Helferlein“, Gadgets und sonstigen Schnickschnack für die Küche könnte ich ohne Ende kaufen – vielleicht mal abgesehen von diesem Brocken 😉
  7. Ich gehe wirklich gerne tauchen (mit Geräten und so), aber mit Schnorcheln (oder gar Schwimmen) konnte ich noch nie etwas anfangen.
  8. Ich habe schon etwa 250 Tauchgänge im „sonnigen Süden“ absolviert (Ägypten, Malediven), aber genau einen „hier oben“ in den kalten Süßwassergefilden – und das wird wohl noch sehr lange so bleiben 🙄

Und jetzt werfe ich das Stöckchen weiter an Patrick Breitenbach, Alexander Endl, Matthias Gutjahr, Mike Schnoor, Markus Sowada und natürlich an jeden anderen, der es aufheben möchte 😀

Twix White: Einer geht noch

von Stefan Evertz am 21.08.08 um 17:55 Uhr |

Der geneigte Stammleser ahnt es schon: Es geht wieder mal um Schokolade. Und um meinen absoluten Lieblings-Schokoriegel, dem ich unter „Twix white: Vorsicht Suchtgefahr!“ ein digitales Denkmal gesetzt habe – und den es seit März nicht mehr zu kaufen gab.

Die gute Nachricht lautet nämlich kurz und knapp:

Es gibt wieder Twix White!

Soeben sind hier – frisch aus dem Großmarkt – wieder zwei Kisten des weißen Hüftgoldes eingetroffen. Und wie ich unter blog.sweet24.de gelesen habe, gibt es ihn sogar schon seit fast drei Wochen wieder zu kaufen – dass mir das durchrutschen konnte 😈

Twix white - Limited Edition

Abschließend kann ich daher allen „noch-nicht-bekehrten“-Lesern wieder nur erneut ans Herz legen: Sucht ihn, kauft ihn und genießt ihn 😉

Twix White Revolutions

von Stefan Evertz am 03.03.08 um 17:06 Uhr |

Das nennt man dann wohl „stummes Genießen“. Denn irgendwann im ausklingenden Winter tauchte – wie vor einem Jahr – ein weiteres Mal mit Twix White wieder der „beste Schokoriegel der Welt“ in den Regalen auf. Wie so oft in den letzten Monaten habe ich es aber wieder nicht geschafft, über diese erfreuliche Entwicklung zu bloggen.

Deshalb jetzt an alle Genießer die Empfehlung in Kurzform:

Kauf! Ihn! Jetzt!

Denn „erfahrungsgemäß“ sieht es wohl demnächst wieder so wie auf dem folgenden – vorhin aufgenommenen – Bild aus:

Twix White Revolutions

Und das wünsche ich wirklich niemandem 🙄

(Nachtrag 03.03.08, 17:41 Uhr)
Gerade lese ich die Bestätigung meiner Befürchtung (unter blog.sweet24.de:

Twix white ist vorerst nicht mehr lieferbar, die nächste Charge wird erwartet für die 33. kw

Da muss ich wohl schnellstens noch mal zum Großmarkt – die Hoffnung stirbt zuletzt 👿

Alien aus dem Ei

von Stefan Evertz am 12.05.07 um 16:55 Uhr |

Ich gebe zu: An manchen Spielsachen kann ich nicht vorbeigehen, egal ob ich nun „30+“ bin oder nicht. Und so passierte es auch mit dem nachfolgend dokumentierten und offensichtlich genmanipulierten Ei, aus dem in bester Yps-Tradition (siehe auch de.wikipedia.org[1]) auf wundersame Weise ein Alien schlüpft 😉

Medium: de.sevenload.com
Link: de.sevenload.com

Über die Namensgebung sind wir uns allerdings noch nicht einig, auch wenn „Schäuble“ ganz weit oben auf der Liste steht…

Wer nun auch seinen eigenen kleinen Ausserirdischen – z.B. für die Neuausrichtung betriebsinterner Sicherheitsprozesse – haben möchte, kann ihn z.B. bei www.mytoys.de beziehen. Solange er nicht mit Wasser in Berührung kommt, bleibt er fein in seinem Ei, anstelle die Außenwelt mit irgendwelchen Untaten zu beglücken. Und das wiederum erinnert mich an die Gremlins (siehe auch de.wikipedia.org[2]), aber das ist ein anderes Thema 👿