Die Programm-Apps zur re:publica 2014

von Stefan Evertz am 04.05.14 um 12:33 Uhr | Hinterlasse eine Antwort

re:publica 14 - INTO THE WILDKurz vor dem Start der diesjährigen re:publica gibt es zumindest für iOS aktuell 3 verschiedene Programm-Apps mit leicht abweichenden Features, um sich im doch recht umfangreichen Programm der re:publica besser orientieren zu können. Die allesamt kostenlosen Apps entstanden im Rahmen der früher im Jahr gestarteten “Mobilize!”-Initative der re:publica, die die Programm-Daten (inkl. Sprecher-Biografien und Bilder) freigegeben hat. Auch wenn es definitiv spannend ist, die verschiedenen Umsetzungsvarianten durchzusehen (einfach in iTunes nach “#rp14″ suchen), habe ich recht schnell meinen Favoriten gefunden:
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Voller Kalender bis Mai

von Stefan Evertz am 27.04.14 um 23:59 Uhr | Hinterlasse eine Antwort

Reisepläne Die nächsten Wochen und vor allem der gesamte Mai werden wirklich sehr turbulent – es wird viel passieren in Berlin und auch in NRW, genauer gesagt in Köln, Krefeld, Essen und auch mehrfach in Düsseldorf. Hier der aktuelle Kalenderauszug, der schon mal einen ersten Einblick ermöglicht und definitiv viele Möglichkeiten zum Austausch oder der einen oder anderen gemeinsam Tasse Kaffee enthält. Wir sehen uns vor Ort?
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Frohe Ostern!

von Stefan Evertz am 20.04.14 um 9:01 Uhr | 2 Antworten

Spätestens in diesem Jahr kann ich guten Gewissens schreiben:

Familie Evertz wünscht allen Freunden, allen Bekannten und natürlich auch allen Lesern da draußen Frohe Ostern und noch entspannte Feiertage!

Ostern 2014

Und den folgenden Kommentar hebe ich schon mal als Vorlage für die Diskussion im nächsten Jahr über das Tanzverbot zu Karfreitag auf…

3 Dinge, die ich an Wien sehr mag

von Stefan Evertz am 13.04.14 um 21:08 Uhr | 6 Antworten

Vor einigen Wochen war ich für einen Tag und eine Nacht geschäftlich im schönen Wien. Und kam dabei nicht umhin, einige Dinge (neu) zu entdecken, die ich an dieser Stadt sehr mag ;-)

  1. Offenes WLAN am Flughafen
    Ich bin es schon so sehr gewohnt, unterwegs ständig kein WLAN zu haben, dass mich der Hinweis (via Foursquare? via Twitter?) wirklich überrascht hat: Am gesamten Wiener Flughafen Schwechat kann man nämlich mit durchaus respektablen Bandbreiten online gehen (siehe auch Website). Ein Traum – und wenn man sich die Gegebenheiten in Deutschland (in Großstädten und speziell in Bahnhöfen und Flughäfen) anschaut, gleich ein Traum auf mehreren Ebenen…
  2. Die Rolltreppen-Schlange
    Jeder Vielreisende und Pendler kennt es: Das Problem, dass leider viel zu wenige Menschen die (gerade in London praktizierte) gute alte Rolltreppen-Regel “Stand right, walk left” kennen. Außerhalb von London funktioniert das oft mehr schlecht als recht mit den zwei Geschwindigkeiten. In Wien habe ich aber zum ersten Mal nicht nur erlebt, dass es hervorragend klappt – nein, ich durfte auch eine längere Schlange bewundern, in der Menschen brav darauf warteten, sich auf die Rolltreppe stellen zu dürfen – irgendwie skurril, aber absolut verständlich. Und ich habe natürlich auch gewartet ;-)
  3. Schnitzel? Schnitzel!
    Ja, ich weiß: Das echte Wiener Schnitzel wird aus Kalbfleisch gemacht. Und doch fühlt sich für mich das (aus Schweinefleisch bestehende) Schnitzel bei Figlmüller als DAS Wiener Schnitzel an. Unglaublich dünn und knusprig – und immer wieder sehr, sehr lecker…
    Figlmüller-Schnitzel

Und? Was mögt Ihr an Wien?

Das geschriebene Wort, nicht das gedruckte: 7 Gründe für den kindle paperwhite

von Stefan Evertz am 22.03.14 um 17:01 Uhr | 8 Antworten

St John's College Old Library - BooksSeit ich vor knapp 38 Jahren mein erstes Buch gelesen habe, hat mich diese Form des Lernens, der Unterhaltung und oft genug auch des feinsten Kopfkinos nicht mehr losgelassen. So gibt es Bücher, die ich immer wieder mal gerne lese (z.B. den Medicus oder die Säulen der Erde, zufälligerweise beides Bücher von Ken Follett mit Mittelalter-Bezug), deren “Welt” mich bis heute in ihren Bann zieht – ohne dass ich jemals vorhätte, das mit Worten erzeugte Kopfkino durch schnödes Bewegtbild zu überlagern (z.B. durch Ansehen von Verfilmungsversuchen).

Und so werden die Wände unserer Räume mit mindestens 7 “Regalmetern” voll bedrucktem Papier verziert – manche davon Fachbücher, deutlich mehr im Bereich Belletristik oder Sachbuch. Und ich mag diese Lesewände – sie sind bunt, mit vielen Erinnerungen oder auch Aufforderungen (“Lies mich endlich mal!”) verbunden. Es sind viele Bücher, es sind tolle Bücher – viele sind “Familie”. Und eins ist mittlerweile sicher: Sie werden keine weiteren Geschwister bekommen.
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