Saubere Unterwasser-Impressionen – auch an der Oberfläche

von Stefan Evertz am 29.9.05 um 8:07 Uhr | Hinterlasse eine Antwort

Der Shopblogger berichtet von einer Serie von Seifenspendern unter dem Titel “Palmolive Aquarium” (siehe auch www.palmolive.de), die mit unterschiedlichen “Fisch”-Motiven versehen sind. Überrascht fällt mir beim Lesen auf, dass wir davon auch einige haben – und das schon seit geraumer Zeit.

Dabei muss ich daran denken, dass diese Mini-Aquarien nicht nur ein Schmuck des Waschbeckens darstellen, sondern auch die Zeit bis zum nächsten Tauchgang verkürzen, der am besten in (sub-)tropischen Regionen stattfinden sollte. Bewußt war mir diese nette Nebeneffekt aber eigentlich bisher nicht – bis ich den Beitrag las. Das sind dann die überraschenden “Medienbrüche” zwischen der realen und der virtuellen Welt… ;)

Zwei der wohl insgesamt vier verfügbaren Varianten hat er jedenfalls bereits im Bild festgehalten (Delfin, Clownsfisch), eine weitere konnte ich in unserem Badezimmer identifizieren: Ein Kugelfisch, der allerdings auch ein Igelfisch sein könnte. Und bevor das jemand kritisch anmerkt: Ein Delfin ist auch nicht wirklich ein Fisch, aber nun gut…

Bleibt nur die Frage: Wie sieht das vierte Motiv aus? Eine Idee könnte ein Seepferdchen sein (siehe Bild auf www.ciao.de), auch wenn das Produktfoto im Gesamteindruck doch stark von den anderen Seifenspendern abweicht. Eine andere These geht von einem Oktopus aus (siehe auch den Kommentar beim Shopblogger).

Bis dieses Rätsel gelöst ist, lohnt sich auf jeden Fall ein Blick auf einige “reale” Unterwasser-Impressionen, die man auch ohne Maske und Pressluftflasche genießen kann:

(via www.shopblogger.de)

Update 29.09.05 19:00:
Evy löst das Rätsel auf: Bei dem vierten Motiv handelt es sich definitiv um den Oktopus!

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Lauchcremesuppe

von Evy Evertz am 28.9.05 um 22:34 Uhr | Hinterlasse eine Antwort

Das Rezept ist für 6 Personen

Zutaten:

  • 6 – 8 Stangen Lauch
  • 2 Zwiebeln
  • 1/2 l Brühe
  • 400 g Schmelzkäse
  • 2 Töpfe Sahne
  • 6 – 8 Scheiben gekochter Schinken

Zubereitung:

  • gehackte Zwiebeln andünsten
  • Lauchringe andünsten
  • mit Brühe löschen
  • 20 Minuten köcheln lassen
  • Sahne, kleingeschnittenen Schinken, und Käse unterrühren
  • mit Salz und Pfeffer abschmecken

Fazit:
Die Suppe kann auch mit Weißwein “verfeinert” werden. Wahlweise kann der Schinken auch durch Hackfleisch ersetzt werden.

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Firefox: Jeder vierte Deutsche nutzt ihn

von Stefan Evertz am 28.9.05 um 11:22 Uhr | 1 Antwort

Einer Studie von Xiti Monitor zufolge hat Firefox mittlerweile in Deutschland einen Marktanteil von etwa 25%. Im europäischen Vergleich hat der kostenlose Browser mit 34% nur noch in Finnland eine größeren Marktanteil (französischsprachige Quelle: www.xitimonitor.com). Für die Studie wurden etwa 30 Millionen Visits ausgewertet.

Wenn man nun von der Anzahl der deutschen Internetnutzer ausgeht, die von der ARD/ZDF-Online-Studie 2005 ermittelt wurden (ca 37,5 Millionen; Quelle: www.daserste.de), kommt man so auf gut 9 Millionen Firefox-Benutzer in Deutschland. Insgesamt scheint sich also der kostenlose Browser weiter auszubreiten, wie man im Vergleich z.B. zum Firefox-Marktanteil im Mai 2005 (22,89%; Quelle: www.heise.de) feststellen kann.

Letztendlich ist es zwar sehr schwer, konkrete, verlässliche und vor allem “vergleichbare” Marktanteile zu ermitteln, wie z.B. die ständige Auswertung von WebHits (www.webhits.de) zeigt, die auf einen Firefox-Marktanteil von etwa 12,7% kommt. Weiterhin gibt es sicherlich diverse Anwender, die mit mehr als einem Browser surfen.

Insgesamt kann man aber schon jetzt feststellen: Der Open Source-Browser Firefox hat sich 10 Monate nach der Veröffentlichung der Version 1.0 als eine feststehende Größe im (deutschen) Browser-Markt und als ernstzunehmende Alternative zum weit verbreiteten Internet Explorer von Microsoft etabliert. Und das finde ich gut!

(via www.golem.de)

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Google Mail scheinbar jetzt frei verfügbar (Update)

von Stefan Evertz am 26.9.05 um 17:01 Uhr |

Scheinbar ist jetzt die Nutzung des kostenlosen E-Mail-Dienstes “Google Mail” für alle freigegeben worden, nachdem bisher neue Interessenten nur über “Einladungen” von bereits aktiven NutzerInnen in den Genuß der 2 GB Speicherplatz kamen.

Das Anmeldeformular findet ihr unter www.google.com, neben einer aktuellen und erreichbaren E-Mail-Adresse muss dort ein Passwort angegeben und eine “Wortbestätigung” (ein sog. “CAPTCHA”) eingetippt werden.

Die Zahl der verfügbaren Einladungen wurde zwar noch im September von bisher 50 auf 100 erhöht (siehe auch www.golem.de), aber da der E-Mail-Dienst seit einem Monat in den USA bereits “frei” verfügbar ist (siehe u.a. www.heise.de, www.net), war die “Freigabe” für den Rest der Welt wohl nur noch eine Frage der Zeit. Eine offizielle Stellungnahme durch Google oder entsprechende Berichterstattung durch die Medien ist allerdings meines Wissens noch nicht erfolgt.

Die E-Mail-Adresse von Google Mail, die für deutsche Benutzer nach rechtlichen Auseinandersetzungen nur noch mit der Domain “googlemail.com” verfügbar ist (siehe auch www.golem.de), kann sowohl mit allen gängigen Browsern als auch mit den gängigen E-Mail-Programmen (Stichwort: POP3/SMTP) genutzt werden.

Besonders die Nutzung per Browser bietet sich – angesichts der Postfachgröße – durchaus als mobile Kommunikations-Schnittstelle an, da es von jedem Ort der Welt abrufbar ist. Über das sog. “Label”-Prinzip werden alle E-Mails quasi mit einem Stichwort versehen, so dass man sich gut durch die Mail-Fluten arbeiten kann, z.B. bei Mailinglisten.

Hier noch ein kleiner Tipp bei der Benutzung eines E-Mail-Programms: Zum einen sollte man das Programm so einstellen, dass die Nachrichten nach dem Abrufen nicht gelöscht bzw. auf dem Server belassen werden. Wenn man dann noch in seinem E-Mail-Programm einen Filter definiert, der alle E-Mails im Posteingang, die von einem selber stammen, in den Ordner “Gesendet” (o.ä.) verschiebt, hat man so jederzeit die Weboberfläche und das E-Mail-Programm synchron (es funktioniert wirklich, probiert es aus).

Die 100 Einladungen für Google Mail, die ich mittlerweile wieder frei habe, sind jedenfalls jetzt überflüssig geworden…

(via blog.webmaster-homepage.de)

Update 01.10.05 15:43:

Kommando zurück! So kann es gehen, wenn man zwar das vorgenannte Formular testweise verwendet, dann aber die Daten aus der E-Mail von Google nicht weitergehend austestet… Bei weiterem Surfen fand ich den Hinweis, dass das Formular nicht zu einer neuen E-Mailadresse führt, sondern nur die bei Google verfügbaren Dienste bündelt. Google Mail ist also noch nicht “freigeschaltet” :(

Wer also nun doch noch eine von meinen Einladungen haben will, kann sich gerne über das Kontaktformular an mich wenden…

Update 08.10.05 16:19:
Die rege Nachfrage nach den Einladungen freut mich natürlich und ich hoffe, ihr habt euren Spass mit Google Mail.

Ich fürchte allerdings, dass es in der nächsten Zeit wegen akuter Arbeitsüberlastung durchaus mal eine Woche und mehr dauern kann, bis ich die Einladungen verschicken kann :( Also habt etwas Geduld…

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Surftipp ‘Taucher.Net’

von Stefan Evertz am 26.9.05 um 16:02 Uhr | Hinterlasse eine Antwort

Im “Taucher.Net” (www.taucher.net) findet ihr sehr umfangreiche Informationen rund um das Thema Tauchen. Neben Nachrichten, Foren und Beschreibungen von Tauchplätzen sind dort mittlerweile fast 13.000 Berichte über Tauchbasen in aller Welt abrufbar.

Solltet ihr also einen Tauchurlaub in euch bisher unbekannte Regionen planen, lohnt sich vorab in jedem Fall eine Recherche, um “geeignete” Tauchbasen” zu finden. Die Berichte sind natürlich immer subjektiv, aber ein “Trend” ist meistens erkennbar: www.taucher.net

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