Lauchcremesuppe


28. September 2005 um 22:34 Uhr (69 Worte) | Noch kein Kommentar »

Das Rezept ist für 6 Personen

Zutaten:

  • 6 – 8 Stangen Lauch
  • 2 Zwiebeln
  • 1/2 l Brühe
  • 400 g Schmelzkäse
  • 2 Töpfe Sahne
  • 6 – 8 Scheiben gekochter Schinken

Zubereitung:

  • gehackte Zwiebeln andünsten
  • Lauchringe andünsten
  • mit Brühe löschen
  • 20 Minuten köcheln lassen
  • Sahne, kleingeschnittenen Schinken, und Käse unterrühren
  • mit Salz und Pfeffer abschmecken

Fazit:
Die Suppe kann auch mit Weißwein “verfeinert” werden. Wahlweise kann der Schinken auch durch Hackfleisch ersetzt werden.

Firefox: Jeder vierte Deutsche nutzt ihn


28. September 2005 um 11:22 Uhr (202 Worte) | 1 Kommentar »

Einer Studie von Xiti Monitor zufolge hat Firefox mittlerweile in Deutschland einen Marktanteil von etwa 25%. Im europäischen Vergleich hat der kostenlose Browser mit 34% nur noch in Finnland eine größeren Marktanteil (französischsprachige Quelle: www.xitimonitor.com). Für die Studie wurden etwa 30 Millionen Visits ausgewertet.

Wenn man nun von der Anzahl der deutschen Internetnutzer ausgeht, die von der ARD/ZDF-Online-Studie 2005 ermittelt wurden (ca 37,5 Millionen; Quelle: www.daserste.de), kommt man so auf gut 9 Millionen Firefox-Benutzer in Deutschland. Insgesamt scheint sich also der kostenlose Browser weiter auszubreiten, wie man im Vergleich z.B. zum Firefox-Marktanteil im Mai 2005 (22,89%; Quelle: www.heise.de) feststellen kann.

Letztendlich ist es zwar sehr schwer, konkrete, verlässliche und vor allem “vergleichbare” Marktanteile zu ermitteln, wie z.B. die ständige Auswertung von WebHits (www.webhits.de) zeigt, die auf einen Firefox-Marktanteil von etwa 12,7% kommt. Weiterhin gibt es sicherlich diverse Anwender, die mit mehr als einem Browser surfen.

Insgesamt kann man aber schon jetzt feststellen: Der Open Source-Browser Firefox hat sich 10 Monate nach der Veröffentlichung der Version 1.0 als eine feststehende Größe im (deutschen) Browser-Markt und als ernstzunehmende Alternative zum weit verbreiteten Internet Explorer von Microsoft etabliert. Und das finde ich gut!

(via www.golem.de)

Google Mail scheinbar jetzt frei verfügbar (Update)


26. September 2005 um 17:01 Uhr (475 Worte) | 117 Kommentare »

Scheinbar ist jetzt die Nutzung des kostenlosen E-Mail-Dienstes “Google Mail” für alle freigegeben worden, nachdem bisher neue Interessenten nur über “Einladungen” von bereits aktiven NutzerInnen in den Genuß der 2 GB Speicherplatz kamen.

Das Anmeldeformular findet ihr unter www.google.com, neben einer aktuellen und erreichbaren E-Mail-Adresse muss dort ein Passwort angegeben und eine “Wortbestätigung” (ein sog. “CAPTCHA”) eingetippt werden.

Die Zahl der verfügbaren Einladungen wurde zwar noch im September von bisher 50 auf 100 erhöht (siehe auch www.golem.de), aber da der E-Mail-Dienst seit einem Monat in den USA bereits “frei” verfügbar ist (siehe u.a. www.heise.de, www.netzwelt.de), war die “Freigabe” für den Rest der Welt wohl nur noch eine Frage der Zeit. Eine offizielle Stellungnahme durch Google oder entsprechende Berichterstattung durch die Medien ist allerdings meines Wissens noch nicht erfolgt.

Die E-Mail-Adresse von Google Mail, die für deutsche Benutzer nach rechtlichen Auseinandersetzungen nur noch mit der Domain “googlemail.com” verfügbar ist (siehe auch www.golem.de), kann sowohl mit allen gängigen Browsern als auch mit den gängigen E-Mail-Programmen (Stichwort: POP3/SMTP) genutzt werden.

Besonders die Nutzung per Browser bietet sich – angesichts der Postfachgröße – durchaus als mobile Kommunikations-Schnittstelle an, da es von jedem Ort der Welt abrufbar ist. Über das sog. “Label”-Prinzip werden alle E-Mails quasi mit einem Stichwort versehen, so dass man sich gut durch die Mail-Fluten arbeiten kann, z.B. bei Mailinglisten.

Hier noch ein kleiner Tipp bei der Benutzung eines E-Mail-Programms: Zum einen sollte man das Programm so einstellen, dass die Nachrichten nach dem Abrufen nicht gelöscht bzw. auf dem Server belassen werden. Wenn man dann noch in seinem E-Mail-Programm einen Filter definiert, der alle E-Mails im Posteingang, die von einem selber stammen, in den Ordner “Gesendet” (o.ä.) verschiebt, hat man so jederzeit die Weboberfläche und das E-Mail-Programm synchron (es funktioniert wirklich, probiert es aus).

Die 100 Einladungen für Google Mail, die ich mittlerweile wieder frei habe, sind jedenfalls jetzt überflüssig geworden…

(via blog.webmaster-homepage.de)

Update 01.10.05 15:43:

Kommando zurück! So kann es gehen, wenn man zwar das vorgenannte Formular testweise verwendet, dann aber die Daten aus der E-Mail von Google nicht weitergehend austestet… Bei weiterem Surfen fand ich den Hinweis, dass das Formular nicht zu einer neuen E-Mailadresse führt, sondern nur die bei Google verfügbaren Dienste bündelt. Google Mail ist also noch nicht “freigeschaltet” :(

Wer also nun doch noch eine von meinen Einladungen haben will, kann sich gerne über das Kontaktformular an mich wenden…

Update 08.10.05 16:19:
Die rege Nachfrage nach den Einladungen freut mich natürlich und ich hoffe, ihr habt euren Spass mit Google Mail.

Ich fürchte allerdings, dass es in der nächsten Zeit wegen akuter Arbeitsüberlastung durchaus mal eine Woche und mehr dauern kann, bis ich die Einladungen verschicken kann :( Also habt etwas Geduld…

Surftipp ‘Taucher.Net’


26. September 2005 um 16:02 Uhr (76 Worte) | Noch kein Kommentar »

Im “Taucher.Net” (www.taucher.net) findet ihr sehr umfangreiche Informationen rund um das Thema Tauchen. Neben Nachrichten, Foren und Beschreibungen von Tauchplätzen sind dort mittlerweile fast 13.000 Berichte über Tauchbasen in aller Welt abrufbar.

Solltet ihr also einen Tauchurlaub in euch bisher unbekannte Regionen planen, lohnt sich vorab in jedem Fall eine Recherche, um “geeignete” Tauchbasen” zu finden. Die Berichte sind natürlich immer subjektiv, aber ein “Trend” ist meistens erkennbar: www.taucher.net/edb/

Schafskäse im Blätterteig


26. September 2005 um 12:09 Uhr (87 Worte) | Noch kein Kommentar »

Das Rezept ist für 4 Personen (ein Backblech)

Zutaten:

  • 2 Pack. TK Blätterteig
  • 1 kg Schafskäse
  • 5-6 Eier
  • 1-2 Bund Schnittlauch
  • Oregano
  • Thymian
  • Pfeffer

Zubereitung:

  • Backblech mit Bachpapier auslegen
  • Blätterteig unausgerollt drauflegen
  • Käse klein drücken und mit Kräutern und Eiern mischen
  • auf den Blätterteig geben
  • pfeffern
  • mit Blätterteig abdecken
  • wer mag, mit Eigelb einpinseln
  • 180 Grad ca. 45 Minuten backen

Fazit:
Es macht zwar etwas Mühe, den Schafskäse zu zerbröseln, aber die Arbeit lohnt sich!
Dieses Gericht kann man wunderbar vorbereiten und es schmeckt sowohl warm, als auch kalt!