Liebe Familie, liebe Freunde, liebe Kollegen und all ihr lieben (und weniger lieben) Mitstreiter bei den unzähligen Projekten der letzten Jahre – all ihr Menschen “da draußen” im Netz… Weiterlesen
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Liebe Familie, liebe Freunde, liebe Kollegen und all ihr lieben (und weniger lieben) Mitstreiter bei den unzähligen Projekten der letzten Jahre – all ihr Menschen “da draußen” im Netz… Weiterlesen
Und wieder mal ist es soweit – nächste Woche startet in Berlin die re:publica 11re:publica 2013. Grund genug, mal eine kleine Checkliste zu veröffentlichen, die den geneigten Konferenz-Teilnehmer vor größeren Problemen bewahren sollte. Zu unserem kleinen, am Donnerstag gestarteten Liveblog (rp11live.posterous.com mittlerweile: rplive.de) passt es auch. Und für die Vorbereitung der nächsten BarCamp-Teilnahme kann die Liste definitiv genauso dienen.
(Zuletzt aktualisiert am 28. April 2013, u.a. weil die ursprünglich verlinkten Produkte nicht mehr bei Amazon erhältlich waren)

Lizenz:
Photo: VirtualErn
Unter brainblogger.de macht sich Patrick Breitenbach einige lesenswerte Gedanken, an welchen Schrauben er drehen will, um seine Ernährungsgewohnheiten zu “deprogrammieren” bzw. umzustellen – gerade nach den “kalorienarmen” Feiertagen sicher auch für einen größeren Personenkreis spannend
Grundsätzlich finde ich es spannend, sich dem “Kalorienproblem” auf der Metaebene zu nähern. Denn in der Tat kann man meines Erachtens nur so mittel- und langfristig “belastbare” Ernährungsgewohnheiten entwickeln. Es ist aber doch schön, wenn man das erst richtig merkt, wenn man es bei jemand anders liest
Hier aber nun die (eingedampfte) Liste von Patricks Überlegungen:
- Ich war bisher ein Schlinger
- Ich war ein Resteverputzer
- Ich war ein Kind der Kompanieküche
- Wenigtrinker
- Fettgeschmack
- Bewusster einkaufen
- Essen einteilen
Einen idealen Start für eine solche Deprogrammierung stellt meiner Meinung nach weiterhin eine Fastenphase bzw. -woche dar (siehe auch Mehr Energie durch weniger Kalorien):
Das dient nicht nur dazu, dem einen oder anderen Pfund den Stinkefinger zu zeigen, das sich über den Winter eingefunden haben mag. Darüber hinaus kann man im Anschluß an das Fasten “erneut” ein bewußteres und sinnvolleres Essen beginnen. Es ist schon erstaunlich, wie schnell man sich an steigende Essensmengen gewöhnen kann – und dagegen hilft eine gelegentliche Auszeit ganz hervorragend.
Abschließend muss ich aber auch feststellen, dass man den “Prozesscharakter” einer solchen Umstellung nicht unterschätzen sollte. Zumindest ich persönlich habe das Problem (wenn man es so nennen will), dass ich meinen inneren Schweinehund immer wieder neu besiegen muss – und manchmal gewinnt das Tierchen dann doch. ..
Es bleibt also durchaus fraglich, ob eine solche “Umprogrammierung” (ohne nachträgliche Feinjustierung) überhaupt möglich ist. Aber die Erkenntnis, dass eine solche Feinjustierung z.B. durch regelmäßiges Fasten (und den anschließenden “Neuaufbau”) möglich ist, kann ja auch schon ein wichtiger erster Schritt sein
Der geneigte Stammleser ahnt es schon: Es geht wieder mal um Schokolade. Und um meinen absoluten Lieblings-Schokoriegel, dem ich unter “Twix white: Vorsicht Suchtgefahr!” ein digitales Denkmal gesetzt habe – und den es seit März nicht mehr zu kaufen gab.
Die gute Nachricht lautet nämlich kurz und knapp:
Es gibt wieder Twix White!
Soeben sind hier – frisch aus dem Großmarkt – wieder zwei Kisten des weißen Hüftgoldes eingetroffen. Und wie ich unter blog.sweet24.de gelesen habe, gibt es ihn sogar schon seit fast drei Wochen wieder zu kaufen – dass mir das durchrutschen konnte

Abschließend kann ich daher allen “noch-nicht-bekehrten”-Lesern wieder nur erneut ans Herz legen: Sucht ihn, kauft ihn und genießt ihn
Ich gebe zu: An manchen Spielsachen kann ich nicht vorbeigehen, egal ob ich nun “30+” bin oder nicht. Und so passierte es auch mit dem nachfolgend dokumentierten und offensichtlich genmanipulierten Ei, aus dem in bester Yps-Tradition (siehe auch de.wikipedia.org[1]) auf wundersame Weise ein Alien schlüpft
Link: de.sevenload.com
Über die Namensgebung sind wir uns allerdings noch nicht einig, auch wenn “Schäuble” ganz weit oben auf der Liste steht…
Wer nun auch seinen eigenen kleinen Ausserirdischen – z.B. für die Neuausrichtung betriebsinterner Sicherheitsprozesse – haben möchte, kann ihn z.B. bei www.mytoys.de beziehen. Solange er nicht mit Wasser in Berührung kommt, bleibt er fein in seinem Ei, anstelle die Außenwelt mit irgendwelchen Untaten zu beglücken. Und das wiederum erinnert mich an die Gremlins (siehe auch de.wikipedia.org[2]), aber das ist ein anderes Thema