Kategorie-Archiv: einkaufen

Konferenz-Checkliste

von Stefan Evertz am 9.4.11 um 10:27 Uhr | 15 Antworten

check listUnd wieder mal ist es soweit – nächste Woche startet in Berlin die re:publica 11re:publica 2013. Grund genug, mal eine kleine Checkliste zu veröffentlichen, die den geneigten Konferenz-Teilnehmer vor größeren Problemen bewahren sollte. Zu unserem kleinen, am Donnerstag gestarteten Liveblog (rp11live.posterous.com mittlerweile: rplive.de) passt es auch. Und für die Vorbereitung der nächsten BarCamp-Teilnahme kann die Liste definitiv genauso dienen.

  1. Mehrfachsteckdose
    Mindestens 3 Anschlüsse – einen für den portablen Computer, einen für das Smartphone, einen zum Weiterverlängern (eine besonders kompakte Leiste gibt es z.B. bei Amazon).
  2. Ladegeräte
    für Computer, Smartphone(s), Kamera(s) – und falls vorhanden: Mobile Akkus (für das iPhone und modernere Smartphones von Nokia, HTC, Samsong, Motorola, etc.) wie den “ZNEX POWER PACK+ 8800mAh externer Hochleistungsakku” oder den “Just Mobile Gum Pro portabler USB-Ersatzakku, 4400 mAh” (Amazon-Links inkl. Partner-ID)
  3. Ausgedrucktes Konferenz-Ticket
    Hilft in aller Regel, den Registrierungsprozess deutlich zu beschleunigen (wenn es nicht sogar zwingend erforderlich ist, s.a. “Das rp11-Akkreditierungs-Einmaleins“). Und kommt mir jetzt nicht mit dem Mythos vom papierlosen Büro :twisted:
  4. Gecheckte Anfangszeiten
    Denn wer zu früh kommt, ist auch hier nicht der Held.
  5. Ausgedruckte Tickets für An- und Abreise
    Wer schon mal versucht hat, bei einer Konferenz einen Drucker bzw. eine Druckmöglichkeit zu finden, weiß, was ich meine – eher findet man das sagenumwobene WLAN-Kabel…
  6. Kartenleser
    Ja, es gibt immer noch “Compact Flash”-Karten. Und: Nein, es gibt immer weniger Computer, die die entsprechenden Anschlüsse haben…
  7. Leerer USB-Stick
    Dieser kann gerne auch ein paar GB groß sein. Und er sollte in jedem Fall leer sein, denn manche Systeme laden nach dem Anstecken automatisch alles herunter, was auf dem Stick ist.
  8. Mobiler Internetzugang
    UMTS-Stick (für den Computer) oder aber einen der kleinen portablen WLAN-Hotspots wie z.B. den “Huawei E5 Mobiler WLAN Hotspot (Amazon-Link inkl. Partner-ID)
  9. Für die Mac/Apple-Nutzer: VGA-Adapter, um den eigenen Monitorausgang (DVI/Mini-DVI, Displayport, etc.) an einen Beamer zu bringen. Denn VGA können sie alle…
  10. Visitenkarten
    Bewährtes Vernetzungswerkzeug, gerade auch bei den sog. “Offlinern”. USP: Kann nicht abstürzen und funktioniert auch ohne Strom.
  11. Stift (und Papier, als Block,etc.) Siehe auch “Visitenkarten”.

(Zuletzt aktualisiert am 28. April 2013, u.a. weil die ursprünglich verlinkten Produkte nicht mehr bei Amazon erhältlich waren)

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Ernährung umprogrammieren

von Stefan Evertz am 2.1.09 um 15:53 Uhr | 2 Antworten

Hotel Del Coronado - Dessert
Lizenz: Creative Commons LicensePhoto: VirtualErn

Unter brainblogger.de macht sich Patrick Breitenbach einige lesenswerte Gedanken, an welchen Schrauben er drehen will, um seine Ernährungsgewohnheiten zu “deprogrammieren” bzw. umzustellen – gerade nach den “kalorienarmen” Feiertagen sicher auch für einen größeren Personenkreis spannend :twisted:

Grundsätzlich finde ich es spannend, sich dem “Kalorienproblem” auf der Metaebene zu nähern. Denn in der Tat kann man meines Erachtens nur so mittel- und langfristig “belastbare” Ernährungsgewohnheiten entwickeln. Es ist aber doch schön, wenn man das erst richtig merkt, wenn man es bei jemand anders liest :roll:

Hier aber nun die (eingedampfte) Liste von Patricks Überlegungen:

  • Ich war bisher ein Schlinger
  • Ich war ein Resteverputzer
  • Ich war ein Kind der Kompanieküche
  • Wenigtrinker
  • Fettgeschmack
  • Bewusster einkaufen
  • Essen einteilen

Einen idealen Start für eine solche Deprogrammierung stellt meiner Meinung nach weiterhin eine Fastenphase bzw. -woche dar (siehe auch Mehr Energie durch weniger Kalorien):

Das dient nicht nur dazu, dem einen oder anderen Pfund den Stinkefinger zu zeigen, das sich über den Winter eingefunden haben mag. Darüber hinaus kann man im Anschluß an das Fasten “erneut” ein bewußteres und sinnvolleres Essen beginnen. Es ist schon erstaunlich, wie schnell man sich an steigende Essensmengen gewöhnen kann – und dagegen hilft eine gelegentliche Auszeit ganz hervorragend.

Abschließend muss ich aber auch feststellen, dass man den “Prozesscharakter” einer solchen Umstellung nicht unterschätzen sollte. Zumindest ich persönlich habe das Problem (wenn man es so nennen will), dass ich meinen inneren Schweinehund immer wieder neu besiegen muss – und manchmal gewinnt das Tierchen dann doch. ..

Es bleibt also durchaus fraglich, ob eine solche “Umprogrammierung” (ohne nachträgliche Feinjustierung) überhaupt möglich ist. Aber die Erkenntnis, dass eine solche Feinjustierung z.B. durch regelmäßiges Fasten (und den anschließenden “Neuaufbau”) möglich ist, kann ja auch schon ein wichtiger erster Schritt sein :wink:

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Twix White: Einer geht noch

von Stefan Evertz am 21.8.08 um 17:55 Uhr | Hinterlasse eine Antwort

Der geneigte Stammleser ahnt es schon: Es geht wieder mal um Schokolade. Und um meinen absoluten Lieblings-Schokoriegel, dem ich unter “Twix white: Vorsicht Suchtgefahr!” ein digitales Denkmal gesetzt habe – und den es seit März nicht mehr zu kaufen gab.

Die gute Nachricht lautet nämlich kurz und knapp:

Es gibt wieder Twix White!

Soeben sind hier – frisch aus dem Großmarkt – wieder zwei Kisten des weißen Hüftgoldes eingetroffen. Und wie ich unter blog.sweet24.de gelesen habe, gibt es ihn sogar schon seit fast drei Wochen wieder zu kaufen – dass mir das durchrutschen konnte :twisted:

Twix white - Limited Edition

Abschließend kann ich daher allen “noch-nicht-bekehrten”-Lesern wieder nur erneut ans Herz legen: Sucht ihn, kauft ihn und genießt ihn ;)

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Alien aus dem Ei

von Stefan Evertz am 12.5.07 um 16:55 Uhr | 1 Antwort

Ich gebe zu: An manchen Spielsachen kann ich nicht vorbeigehen, egal ob ich nun “30+” bin oder nicht. Und so passierte es auch mit dem nachfolgend dokumentierten und offensichtlich genmanipulierten Ei, aus dem in bester Yps-Tradition (siehe auch de.wikipedia.org[1]) auf wundersame Weise ein Alien schlüpft ;)

Medium: de.sevenload.com
Link: de.sevenload.com

Über die Namensgebung sind wir uns allerdings noch nicht einig, auch wenn “Schäuble” ganz weit oben auf der Liste steht…

Wer nun auch seinen eigenen kleinen Ausserirdischen – z.B. für die Neuausrichtung betriebsinterner Sicherheitsprozesse – haben möchte, kann ihn z.B. bei www.mytoys.de beziehen. Solange er nicht mit Wasser in Berührung kommt, bleibt er fein in seinem Ei, anstelle die Außenwelt mit irgendwelchen Untaten zu beglücken. Und das wiederum erinnert mich an die Gremlins (siehe auch de.wikipedia.org[2]), aber das ist ein anderes Thema :evil:

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