Hackbällchen mit Schafskäse

von Stefan Evertz am 19.05.08 um 22:02 Uhr | 3 Antworten

Das Rezept reicht für 1 Schüssel Hackbällchen.

Zutaten:

  • 500 g Mett (Zwiebelmett, etc.)
  • 500 g Rinderhack
  • 200 g Feta
  • 4 EL Semmelbrösel
  • 2 Eier
  • Pfeffer
  • Muskat
  • Kräuter der Provence (zerstoßen, z.B. im Mörser)

Zubereitung:

  • Den Schafskäse in kleine Würfel (3-5 mm Kantenlänge) schneiden.
  • Alle Zutaten vermischen, bis eine homogene Masse erreicht wird. Am besten geht das mit den Händen oder aber mit der Küchenmaschine (Knethaken).
  • Mit einem Teelöffel jeweils eine kleine Portion abstechen und in den Handflächen zu einer Kugel rollen.
  • Die Hackbällchen auf ein Backblech geben, dass mit Backpapier ausgelegt ist. Sie sollten auf ein Blech passen, sich dabei aber nicht berühren.
  • Im Backofen 25 Minuten bei 200 Grad (Umluft) bzw. 225 Grad (E-Herd) backen.
  • Danach Hackbällchen auf einem mit Küchenrolle ausgelegten Teller “abtropfen” lassen.
  • Die Hackbällchen am besten einen Tag im Kühlschrank “ruhen” lassen.

Fazit:
Leckerer kleiner Snack, der als rustikales “Fingerfood” bei jedem Gang zum Party-Buffet seinen Weg in den Mund finden wird. Ein Foto gibt es leider nicht, da sie wieder mal blitzschnell aufgegessen waren :roll:

(und: Ja, ich weiss, dass ich hier Ewigkeiten keine Rezepte mehr gebloggt habe, aber zur Zeit räume ich etwas im Entwürfe-Ordner auf ;) )

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3 Gedanken zu „Hackbällchen mit Schafskäse

  1. Matthias Gutjahr

    Ich war gestern auch drauf und dran, ein Rezept für meinen Backofen-Halloumi zu bloggen, habe mich dann aber doch nicht überwinden können. Allerdings habe ich Fotos vom fertigen Gericht gemacht, also hole ich das vielleicht heute nach :wink: Damit die ganzen Musikblogleser auch mal was leckeres zu essen bekommen. Bin gespannt, ob es Beschwerden hagelt :wink:

    Antworten
  2. Stefan Evertz Artikelautor

    Wie schon geschrieben, lag das hier eine ganze Weile im Entwurfsordner. Und dann kam ein Tweet, der mich daran erinnert hat ;)

    Halloumi musste ich zwar bei Wikipedia nachschlagen – klingt aber interessant (und lecker). Also immer her / raus mit dem Rezept :twisted:

    Antworten
  3. Pingback: Web 2.0 » Rezepte 2.0 - von und über twitter » Webschau Nicole 2.0

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