von Stefan Evertz am 1.2.06 um 7:34 Uhr
Der “Witz vom papierlosen Büro” ist bei mir schon lange so etwas wie ein geflügeltes Wort. Und so zitiere ich – mit einem langen Lachen und einem kurzen Seufzen – aus einem Kurz-Bericht von Sannie (www.elfengleich.de) über den Verlauf einer Online-Bewerbung eines Kunden:
Tatsächlich erhielt er per Schneckenpost drei Wochen später eine Eingangsbestätigung und wiederum einen ganzen Monat danach die Absage. Letztere steckte in einem großen Umschlag und enthielt die ausgedruckte Bewerbungshomepage zu unserer Entlastung zurück.
Ich gebe ja zu, dass ich längere Texte (Richtwert: ab 4 Seiten) häufig ebenfalls ausdrucke, um sie zu lesen, vor allem wenn es um sehr ausführliche Texte – schon um meine Augen etwas zu schonen und die Lesegeschwindigkeit zu erhöhen – oder um “Korrekturlesen” geht. Auch wenn der Text nahezu vollständig am Bildschirm entsteht bzw. entstanden ist, halte ich diesen “Medienbruch” für notwendig und die Endkontrolle auf Papier für zuverlässiger. Wie oft habe ich schon einen Punkt zu löschen versucht, der sich dann als ein Staubkorn auf dem Bildschirm entpuppte…
Aber das zitierte Beispiel ist schon ein sehr krasser Fall von “Old Media meets New Media”. Und die entsprechende Sachbearbeiterin / Sekretärin hält das vermutlich sogar für das optimale Vorgehen…
Der "Witz vom papierlosen Büro" ist bei mir schon lange so etwas wie ein geflügeltes Wort. Und so zitiere ich - mit einem langen Lachen und einem kurzen Seufzen - aus einem Kurz-Bericht von Sannie (www.elfengleich.de) über den Verlauf einer Online-Bewerbung eines Kunden:
Tatsächlich erhielt er per Schneckenpost drei Wochen später eine Eingangsbestätigung und wiederum einen ganzen Monat danach die Absage. Letztere steckte in einem großen Umschlag und enthielt die ausgedruckte Bewerbungshomepage zu unserer Entlastung zurück.
Ich gebe ja zu, dass ich längere Texte (Richtwert: ab 4 Seiten) häufig ebenfalls ausdrucke, um sie zu lesen, vor allem wenn es um sehr ausführliche Texte - schon um meine Augen etwas zu schonen und die Lesegeschwindigkeit zu erhöhen - oder um "Korrekturlesen" geht. Auch wenn der Text nahezu vollständig am Bildschirm entsteht bzw. entstanden ist, halte ich diesen "Medienbruch" für notwendig und die Endkontrolle auf Papier für zuverlässiger. Wie oft habe ich schon einen Pu
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von Stefan Evertz am Mittwoch, den 1. Februar 2006 um 7:34 Uhr veröffentlicht
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