Mit Google verkehrt wird Kopfschmerz beschert
Ich dachte zuerst, hier hätte jemand sehr clever mit seiner Bildbearbeitungssoftware gespielt. Dann wären allerdings auch die Buchstaben in sich gespiegelt… Und nach kurzem Test – aus aktuellem Anlass mit dem Suchbegriff “Heidi Klum” – stellte ich fest: Es basiert auf dem etwas skurrilen Dienst “elgooG”:

Und nachfolgend zum Vergleich das “normale” Suchergebnis:

Und hier geht es zur elgooG-Suche nach “Heidi Klum”: elgoog.rb-hosting.de
Ich kann euch versprechen, dass die Kopfschmerzen schnell kommen werden, denn das “verkehrte Surfen” geht doch schwer auf die Augen. Bevor es aber nun losgehen kann, vielleicht noch einige Tipps:
- Suchbegriffe müssen natürlich in verdrehter Reihenfolge bzw. “rückwärts” eingegeben werden – also z.B. “mulK idieH” statt “Heidi Klum”
- Die “gewohnte” Schnell-Benutzung der Google-Maske (Begriff eingeben, Enter-/Eingabe-Taste drücken) wird bei den meisten Browsern nicht die ersten Suchergebnisse bringen – damit wird nämlich bei elgooG der “Auf gut Glück”-Button betätigt
- Ein Klick auf die jeweiligen Suchergebnisse ruft dann – wie gewohnt – die jeweilige Website auf. Diese wird dann aber “unverspiegelt” angezeigt
- Weitere Infos in den (englischen) FAQ: www.alltooflat.com/geeky/elgoog/info
Und nun viel Spaß – und die Kopfschmerztablette griffbereit halten
(via www.im-web-gefunden.de)
Schlagwörter: Fun, Google, Suche
