Archiv des Monats: September 2005

Interessanter Einblick in Suchindex von Yahoo – Zieht Google nach?

von Stefan Evertz am 30.09.05 um 13:30 Uhr | 2 Antworten

Über den Site-Explorer (siteexplorer.search.yahoo.com) ist es nun möglich, direkt den Datenbestand der Suchmaschine Yahoo zu prüfen. Yahoo ist zur Zeit mit 4,9% Marktanteil die Nummer zwei hinter der allmächtigen Suchmaschine Google (81,4%), auf Platz 3 liegt MSN mit 4,5% Marktanteil (Quelle: www.webhits.de).

Die Anwendung, die zur Zeit noch im Beta-Stadium ist, ist besonders für Webentwickler und Webmaster interessant, die die Erfassung der von ihnen betreuten Internet-Projekte prüfen und optimieren wollen. Nach der Eingabe der URL einer Website werden alle gespeicherten („indizierten“) Seiten angezeigt. Weiterhin können alle Seiten angezeigt werden, die auf die angegebene Website verweisen („Inlinks“). Eine normale Internet-Suche ist über den Site-Explorer nicht möglich.

Eine Studie der Universität Düsseldorf hatte vor kurzem ergeben, dass die Datenbestände von Google aktueller ist als der Suchindex der beiden Mitbewerber (Quelle: www.golem.de). Die Vorstellung dieser Studie bewies erstaunlich gutes Timing angesichts der im August aufgekommenen Diskussion über die Größe des Datenbestandes der drei „größten“ Suchmaschinen (siehe auch www.golem.de).

Unabhängig von der spannenden Frage, wer denn nun den größten Datenbestand hat, ist jedenfalls der Schritt der „Offenlegung“ des Datenbestandes von Yahoo auch deshalb vielversprechend, da so möglicherweise Google „motiviert“ werden könnte, seinen Datenbestand ebenfalls transparent zu machen. Und das wäre dann wirklich spannend 😉

(via www.golem.de)

E-Mail-Programm Thunderbird jetzt in Version 1.0.7

von Stefan Evertz am 30.09.05 um 10:32 Uhr | 1 Antwort

Nachdem vor einer guten Woche bereits Firefox 1.0.7 veröffentlicht wurde, liegt nun auch das kostenlose E-Mail Programm Thunderbird in der Version 1.0.7 vor, wobei nur kleinere Aktualisierungen vorgenommen wurden.

Zur Zeit ist allerdings noch keine deutsche, sondern nur die englischsprachige Fassung unter www.mozilla.org abrufbar. Erfahrungsgemäß sollte die deutsche Fassung aber in ein bis zwei Tagen folgen.

(via www.golem.de)

Update 30.09.05 22:30:

Mittlerweile ist Thunderbird 1.0.7 auch in deutsch bei www.mozilla.org und bei www.thunderbird-mail.de verfügbar (siehe seit 04.10.04 auch www.golem.de).

Saubere Unterwasser-Impressionen – auch an der Oberfläche

von Stefan Evertz am 29.09.05 um 8:07 Uhr | Schreibe eine Antwort

Der Shopblogger berichtet von einer Serie von Seifenspendern unter dem Titel „Palmolive Aquarium“ (siehe auch www.palmolive.de), die mit unterschiedlichen „Fisch“-Motiven versehen sind. Überrascht fällt mir beim Lesen auf, dass wir davon auch einige haben – und das schon seit geraumer Zeit.

Dabei muss ich daran denken, dass diese Mini-Aquarien nicht nur ein Schmuck des Waschbeckens darstellen, sondern auch die Zeit bis zum nächsten Tauchgang verkürzen, der am besten in (sub-)tropischen Regionen stattfinden sollte. Bewußt war mir diese nette Nebeneffekt aber eigentlich bisher nicht – bis ich den Beitrag las. Das sind dann die überraschenden „Medienbrüche“ zwischen der realen und der virtuellen Welt… 😉

Zwei der wohl insgesamt vier verfügbaren Varianten hat er jedenfalls bereits im Bild festgehalten (Delfin, Clownsfisch), eine weitere konnte ich in unserem Badezimmer identifizieren: Ein Kugelfisch, der allerdings auch ein Igelfisch sein könnte. Und bevor das jemand kritisch anmerkt: Ein Delfin ist auch nicht wirklich ein Fisch, aber nun gut…

Bleibt nur die Frage: Wie sieht das vierte Motiv aus? Eine Idee könnte ein Seepferdchen sein (siehe Bild auf www.ciao.de), auch wenn das Produktfoto im Gesamteindruck doch stark von den anderen Seifenspendern abweicht. Eine andere These geht von einem Oktopus aus (siehe auch den Kommentar beim Shopblogger).

Bis dieses Rätsel gelöst ist, lohnt sich auf jeden Fall ein Blick auf einige „reale“ Unterwasser-Impressionen, die man auch ohne Maske und Pressluftflasche genießen kann:

(via www.shopblogger.de)

Update 29.09.05 19:00:
Evy löst das Rätsel auf: Bei dem vierten Motiv handelt es sich definitiv um den Oktopus!

Lauchcremesuppe

von Evy Evertz am 28.09.05 um 22:34 Uhr | Schreibe eine Antwort

Das Rezept ist für 6 Personen

Zutaten:

  • 6 – 8 Stangen Lauch
  • 2 Zwiebeln
  • 1/2 l Brühe
  • 400 g Schmelzkäse
  • 2 Töpfe Sahne
  • 6 – 8 Scheiben gekochter Schinken

Zubereitung:

  • gehackte Zwiebeln andünsten
  • Lauchringe andünsten
  • mit Brühe löschen
  • 20 Minuten köcheln lassen
  • Sahne, kleingeschnittenen Schinken, und Käse unterrühren
  • mit Salz und Pfeffer abschmecken

Fazit:
Die Suppe kann auch mit Weißwein „verfeinert“ werden. Wahlweise kann der Schinken auch durch Hackfleisch ersetzt werden.

Firefox: Jeder vierte Deutsche nutzt ihn

von Stefan Evertz am 28.09.05 um 11:22 Uhr | 1 Antwort

Einer Studie von Xiti Monitor zufolge hat Firefox mittlerweile in Deutschland einen Marktanteil von etwa 25%. Im europäischen Vergleich hat der kostenlose Browser mit 34% nur noch in Finnland eine größeren Marktanteil (französischsprachige Quelle: www.xitimonitor.com). Für die Studie wurden etwa 30 Millionen Visits ausgewertet.

Wenn man nun von der Anzahl der deutschen Internetnutzer ausgeht, die von der ARD/ZDF-Online-Studie 2005 ermittelt wurden (ca 37,5 Millionen; Quelle: www.daserste.de), kommt man so auf gut 9 Millionen Firefox-Benutzer in Deutschland. Insgesamt scheint sich also der kostenlose Browser weiter auszubreiten, wie man im Vergleich z.B. zum Firefox-Marktanteil im Mai 2005 (22,89%; Quelle: www.heise.de) feststellen kann.

Letztendlich ist es zwar sehr schwer, konkrete, verlässliche und vor allem „vergleichbare“ Marktanteile zu ermitteln, wie z.B. die ständige Auswertung von WebHits (www.webhits.de) zeigt, die auf einen Firefox-Marktanteil von etwa 12,7% kommt. Weiterhin gibt es sicherlich diverse Anwender, die mit mehr als einem Browser surfen.

Insgesamt kann man aber schon jetzt feststellen: Der Open Source-Browser Firefox hat sich 10 Monate nach der Veröffentlichung der Version 1.0 als eine feststehende Größe im (deutschen) Browser-Markt und als ernstzunehmende Alternative zum weit verbreiteten Internet Explorer von Microsoft etabliert. Und das finde ich gut!

(via www.golem.de)

Google Mail scheinbar jetzt frei verfügbar (Update)

von Stefan Evertz am 26.09.05 um 17:01 Uhr |

Scheinbar ist jetzt die Nutzung des kostenlosen E-Mail-Dienstes „Google Mail“ für alle freigegeben worden, nachdem bisher neue Interessenten nur über „Einladungen“ von bereits aktiven NutzerInnen in den Genuß der 2 GB Speicherplatz kamen.

Das Anmeldeformular findet ihr unter www.google.com, neben einer aktuellen und erreichbaren E-Mail-Adresse muss dort ein Passwort angegeben und eine „Wortbestätigung“ (ein sog. „CAPTCHA“) eingetippt werden.

Die Zahl der verfügbaren Einladungen wurde zwar noch im September von bisher 50 auf 100 erhöht (siehe auch www.golem.de), aber da der E-Mail-Dienst seit einem Monat in den USA bereits „frei“ verfügbar ist (siehe u.a. www.heise.de, www.netzwelt.de), war die „Freigabe“ für den Rest der Welt wohl nur noch eine Frage der Zeit. Eine offizielle Stellungnahme durch Google oder entsprechende Berichterstattung durch die Medien ist allerdings meines Wissens noch nicht erfolgt.

Die E-Mail-Adresse von Google Mail, die für deutsche Benutzer nach rechtlichen Auseinandersetzungen nur noch mit der Domain „googlemail.com“ verfügbar ist (siehe auch www.golem.de), kann sowohl mit allen gängigen Browsern als auch mit den gängigen E-Mail-Programmen (Stichwort: POP3/SMTP) genutzt werden.

Besonders die Nutzung per Browser bietet sich – angesichts der Postfachgröße – durchaus als mobile Kommunikations-Schnittstelle an, da es von jedem Ort der Welt abrufbar ist. Über das sog. „Label“-Prinzip werden alle E-Mails quasi mit einem Stichwort versehen, so dass man sich gut durch die Mail-Fluten arbeiten kann, z.B. bei Mailinglisten.

Hier noch ein kleiner Tipp bei der Benutzung eines E-Mail-Programms: Zum einen sollte man das Programm so einstellen, dass die Nachrichten nach dem Abrufen nicht gelöscht bzw. auf dem Server belassen werden. Wenn man dann noch in seinem E-Mail-Programm einen Filter definiert, der alle E-Mails im Posteingang, die von einem selber stammen, in den Ordner „Gesendet“ (o.ä.) verschiebt, hat man so jederzeit die Weboberfläche und das E-Mail-Programm synchron (es funktioniert wirklich, probiert es aus).

Die 100 Einladungen für Google Mail, die ich mittlerweile wieder frei habe, sind jedenfalls jetzt überflüssig geworden…

(via blog.webmaster-homepage.de)

Update 01.10.05 15:43:

Kommando zurück! So kann es gehen, wenn man zwar das vorgenannte Formular testweise verwendet, dann aber die Daten aus der E-Mail von Google nicht weitergehend austestet… Bei weiterem Surfen fand ich den Hinweis, dass das Formular nicht zu einer neuen E-Mailadresse führt, sondern nur die bei Google verfügbaren Dienste bündelt. Google Mail ist also noch nicht „freigeschaltet“ 🙁

Wer also nun doch noch eine von meinen Einladungen haben will, kann sich gerne über das Kontaktformular an mich wenden…

Update 08.10.05 16:19:
Die rege Nachfrage nach den Einladungen freut mich natürlich und ich hoffe, ihr habt euren Spass mit Google Mail.

Ich fürchte allerdings, dass es in der nächsten Zeit wegen akuter Arbeitsüberlastung durchaus mal eine Woche und mehr dauern kann, bis ich die Einladungen verschicken kann 🙁 Also habt etwas Geduld…

Surftipp ‚Taucher.Net‘

von Stefan Evertz am 26.09.05 um 16:02 Uhr | Schreibe eine Antwort

Im „Taucher.Net“ (www.taucher.net) findet ihr sehr umfangreiche Informationen rund um das Thema Tauchen. Neben Nachrichten, Foren und Beschreibungen von Tauchplätzen sind dort mittlerweile fast 13.000 Berichte über Tauchbasen in aller Welt abrufbar.

Solltet ihr also einen Tauchurlaub in euch bisher unbekannte Regionen planen, lohnt sich vorab in jedem Fall eine Recherche, um „geeignete“ Tauchbasen“ zu finden. Die Berichte sind natürlich immer subjektiv, aber ein „Trend“ ist meistens erkennbar: www.taucher.net/edb/

Schafskäse im Blätterteig

von Evy Evertz am 26.09.05 um 12:09 Uhr | Schreibe eine Antwort

Das Rezept ist für 4 Personen (ein Backblech)

Zutaten:

  • 2 Pack. TK Blätterteig
  • 1 kg Schafskäse
  • 5-6 Eier
  • 1-2 Bund Schnittlauch
  • Oregano
  • Thymian
  • Pfeffer

Zubereitung:

  • Backblech mit Bachpapier auslegen
  • Blätterteig unausgerollt drauflegen
  • Käse klein drücken und mit Kräutern und Eiern mischen
  • auf den Blätterteig geben
  • pfeffern
  • mit Blätterteig abdecken
  • wer mag, mit Eigelb einpinseln
  • 180 Grad ca. 45 Minuten backen

Fazit:
Es macht zwar etwas Mühe, den Schafskäse zu zerbröseln, aber die Arbeit lohnt sich!
Dieses Gericht kann man wunderbar vorbereiten und es schmeckt sowohl warm, als auch kalt!

Schokoladenkuchen

von Evy Evertz am 26.09.05 um 9:59 Uhr | Schreibe eine Antwort

Zutaten:

  • 2 Tafeln Zartbitterschokolade
  • 6 Eier
  • 150 g Zucker
  • 1 Glas Preiselbeeren
  • 1 Topf Schlagsahne

Zubereitung:

  • Schokolade schmelzen
  • Eigelb und Zucker unter die Schokolade heben
  • Eiweiß steif schlagen und unter die Schokoladen-Masse ziehen
  • 45 Minuten bei 160 C in runder Backform backen
  • Preiselbeeren auf ausgekühlten Kuchen verteilen
  • steifgeschlagene Sahne kurz vor dem Verzehr auf den Kuchen geben

Fazit:
Sehr mächtig, aber so lecker!

Vielen Dank an Mama!

Schnitzel mit Rösti-Kruste

von Evy Evertz am 25.09.05 um 15:15 Uhr | Schreibe eine Antwort

Das Rezept ist für 4 Personen

Zutaten:

  • 500 g Schnitzel (je nach Geschmack: Pute, Schwein, Kalb, Hähnchen)
  • 6 Röstis
  • 150 ml Sahne
  • 150 g geriebener Käse
  • 1 P. gefrorener Schnittlauch
  • Salz
  • Pfeffer
  • Muskatnuss

Zubereitung:

  • gesalzene und gepfefferte Schnitzel in eine gefettete Auflaufform geben
  • aufgetaute Röstis zerkleinern und mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen
  • Sahne, Käse, Schnittlauch und Rösti-Masse vermischen
  • Masse auf den Schnitzeln verteilen
  • 30 Minuten bei 200 C backen

Fazit:
Da wir die Rösti-Kruste so gern essen, machen wir die Kruste aus 10 Röstis! Allerdings erhöhen wir dann nicht die Sahne- und Käsemenge.

Vielen Dank an Gaby!