27. August 2010 um 11:15 Uhr (297 Worte) | 10 Kommentare »
Ich weiß gar nicht mehr genau, wie die Idee aufkam. In jedem Fall fingen im Dezember 2009 Guido Brombach und ich an, über ein ThemenCamp zu diskutieren, bei dem es um das Thema Online-Collaboration und seine zahlreichen Facetten (wie z.B. CoWorking, Tools, Projektmanagement) gehen könnte.
Und nach weiteren Diskussionen war es dann irgendwann im ausklingenden Winter soweit: Das CollaborationCamp war geboren – und sollte im Prinzip all die Aspekte bündeln und thematisieren, die heute zunehmend unsere Arbeit und unser Leben als Freiberufler, Selbstständige oder eben auch Angestellte in virtuellen Teams und stetig wechselnden Arbeitsorten (zu Hause, unterwegs, beim Kunden, etc.) prägen.
Im März 2010 beim BarCampRuhr3 haben wir dann unsere Idee und ein paar zentrale Schlagworte in einer Session vorgestellt. Diese Session war von uns eher als kleiner Workshop angelegt, was angesichts des hohen Zulaufs (mehr als 40 TeilnehmerInnen) aber nicht ganz klappte
In jedem Fall gab es das vielfache Signal, dass das Thema offensichtlich nicht nur uns begeistert – und viele spannende Anmerkungen gab es natürlich auch, wie die ausgebaute Mindmap zeigt:

Schon im März hatten wir einen Twitteraccount eingerichtet (@collabcamp), der als erste Anlaufstelle dienen sollte, bis wir konzeptionell wieder ein Stück weitergekommen waren. Erfreulicherweise können wir nun feststellen, dass wir die wichtigsten Punkte mittlerweile festzurren konnten – mehr dazu folgt in den nächsten Wochen. In jedem Fall möchten wir aber jetzt auf diesem Wege endgültig und offiziell das 1. CollaborationCamp ankündigen:
CollaborationCamp
Warum wir wo wie arbeiten
Termin: 19.-20.11.2010 (sowie AfterCamp-Brunch am 21.11.2010)
Ort: Unperfekthaus, Essen
Plattform: www.collaborationcamp.de
Die Veranstaltung ist als BarCamp angelegt und findet am Freitag und Samstag (sowie am Sonntag, wer am AfterCamp-Brunch teilnehmen möchte) statt.
Und die Voranmeldung ist ab sofort unter www.collaborationcamp.de möglich!
Ich weiß gar nicht mehr genau, wie die Idee aufkam. In jedem Fall fingen im Dezember 2009 Guido Brombach und ich an, über ein ThemenCamp zu diskutieren, bei dem es um das Thema Online-Collaboration und seine zahlreichen Facetten (wie z.B. CoWorking, Tools, Projektmanagement) gehen könnte.
Und nach weiteren Diskussionen war es dann irgendwann im ausklingenden Winter soweit: Das CollaborationCamp war geboren - und sollte im Prinzip all die Aspekte bündeln und thematisieren, die heute zunehmend unsere Arbeit und unser Leben als Freiberufler, Selbstständige oder eben auch Angestellte in virtuellen Teams und stetig wechselnden Arbeitsorten (zu Hause, unterwegs, beim Kunden, etc.) prägen.
Im März 2010 beim BarCampRuhr3 haben wir dann unsere Idee und ein paar zentrale Schlagworte in einer Session vorgestellt. Diese Session war von uns eher als kleiner Workshop angelegt, was angesichts des hohen Zulaufs (mehr als 40 TeilnehmerInnen) aber nicht ganz klappte ;-) In jedem Fall gab es das vielfache Signal
25. August 2010 um 9:54 Uhr (151 Worte) | 1 Kommentar »
12. August 2010 um 14:19 Uhr (436 Worte) | Noch kein Kommentar »
10. August 2010 um 18:33 Uhr (302 Worte) | Noch kein Kommentar »
13. Juli 2010 um 11:26 Uhr (275 Worte) | 4 Kommentare »
Wie bereits drüben im Twittwoch-Blog angekündigt, findet in 10 Tagen, d.h. am 28. Juli 2010, der 7. Twittwoch Ruhrgebiet statt – wie immer im Essener Unperfekthaus. Die Veranstaltung beginnt wieder um 19:00 Uhr (statt wie früher erst um 19:30 Uhr), die Vorträge dann um 19:30 Uhr (bis etwa 21:00 Uhr). Danach kann dann in entspannter Atmosphäre bis 23:00 Uhr weiter diskutiert und “genetworkt” werden.
Anmeldung bzw. Eintrag auf der Teilnehmerliste ist bei Xing (50 Plätze) möglich. Die Veranstaltung ist kostenlos, es fällt lediglich der Eintritt ins Unperfekthaus von EUR 5,50 an (s.a. Terminbeschreibung bei Xing).
Und hier nun das geplante Programm:
- Begrüßung / Kurzeinführung Twittwoch (Stefan Evertz, @hirnrinde)
- KMU 2.0 – Web 2.0 für Lern- und Wissensmanagement in kleinen Unternehmen (Tim Krischak, @t_krischak)
Im Rahmen des Projektes LERNET 2.0 ist ein Praxisleitfaden zum Thema “Web 2.0 für Lern- und Wissensmanagement” entstanden. Tim Krischak (selbstständiger Kommunikationsberater; www.kommunikation-zweinull.de) hat ihn mitentwickelt und stellt die wichtigsten Erkenntnisse vor.
- Zuhören ist wichtig – Social Media Monitoring (Volker Meise, @meistermeise)
Im Bereich Social Media kann der Einsatz von Monitoring-Lösungen wertvolle Ressourcen sparen. Dr. Volker Meise (selbstständiger Unternehmensberater; www.meiseonlinestrategie.de) stellt ein System vor (Sysomos).
- Termine (Stefan Evertz, @hirnrinde)
Da das Programm derzeit noch ein wenig Spielraum hat, können sich Interessenten gerne weiterhin mit Vorschlägen für kurze Vorträge an Stefan Evertz wenden (Xing-Profil / weitere Kontaktdaten).
Raumplanung / Hashtag
Die Veranstaltung wird im vollklimatisierten Raum “154″ (1. Stock, der sog. “Holzraum”) im Unperfekthaus stattfinden – ja, dieser Raum ist wirklich klimatisiert
Wer den Twittwoch Ruhrgebiet aus der Ferne verfolgen möchte: Der “offizielle” Hashtag lautet “#twruhr” (Twitter-Suche).
Wie bereits drüben im Twittwoch-Blog angekündigt, findet in 10 Tagen, d.h. am 28. Juli 2010, der 7. Twittwoch Ruhrgebiet statt - wie immer im Essener Unperfekthaus. Die Veranstaltung beginnt wieder um 19:00 Uhr (statt wie früher erst um 19:30 Uhr), die Vorträge dann um 19:30 Uhr (bis etwa 21:00 Uhr). Danach kann dann in entspannter Atmosphäre bis 23:00 Uhr weiter diskutiert und “genetworkt” werden.
Anmeldung bzw. Eintrag auf der Teilnehmerliste ist bei Xing (50 Plätze) möglich. Die Veranstaltung ist kostenlos, es fällt lediglich der Eintritt ins Unperfekthaus von EUR 5,50 an (s.a. Terminbeschreibung bei Xing).
Und hier nun das geplante Programm:
Begrüßung / Kurzeinführung Twittwoch (Stefan Evertz, @hirnrinde)
KMU 2.0 – Web 2.0 für Lern- und Wissensmanagement in kleinen Unternehmen (Tim Krischak, @t_krischak)
Im Rahmen des Projektes LERNET 2.0 ist ein Praxisleitfaden zum Thema "Web 2.0 für Lern- und Wissensmanagement" entstanden. Tim Krischak (selbstständiger Kommunikationsberat